Advents-Spezial: Mit Bernstein geistiges Eigentum auf der Blockchain sichern

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Advents-Spezial: Mit Bernstein geistiges Eigentum auf der Blockchain sichern

Wenn man über die Blockchain spricht, redet man viel über Kryptowährungen und Token. Allerdings sind die Anwendungsfelder viel weitreichender als nur monetäre Systeme. Denn die Blockchain ermöglicht vertrauenslose Sicherheit. Mit Bernstein.io lassen sich Blockchain-Zertifikate für geistiges Eigentum erstellen. 

Patente spielen im 21. Jahrhundert eine große Rolle für Unternehmen. Gerade durch Patent-Trolle kann so manches Vorhaben scheitern. Ein Patent-Troll ist eine Person oder Gruppe, die Patente erhebt, nur um dann die eigentlichen Erfinder zu verklagen. Für kleine Firmen ist dies lebensbedrohlich, da die Anmeldung eines Patents ein großer rechtlicher Aufwand ist. Doch Bernstein.io hat eine Lösung für jedermann entwickelt.

Blockchain-Zertifikate für geistiges Eigentum


Wie stünde es denn um die Klage eines Patent-Trolls, wenn der Angeklagte beweisen könnte, dass er der tatsächliche Erfinder ist? Eben das ermöglicht Bernstein.io mit einer einfachen Web-Applikation. Die Nutzer können ihr geistiges Eigentum so in einer Blockchain verewigen. Sollte es später zu einem Gerichtsfall kommen, steht der Beweis schon in der sichersten Datenbank der Welt: der Bitcoin Blockchain. Der obererste Gerichtshof in China hat beispielsweise die Blockchain bereits als Beweismittel akzeptiert.

Bild: Bernstein.io

Marco Barulli ist der Managing Director von Bernstein.io und beschäftigt sich bereits seit 2005 mit Kryptographie. Die Bitcoin Blockchain nutzt er für weit mehr als „nur“ ein dezentrales Geldsystem. Die Sicherheit lässt sich nämlich borgen, um den Bernstein-Kunden Blockchain-Zertifikate zu erstellen. Bernstein selbst gibt es seit 2017 und befindet sich jüngst in einer offenen Beta. Praktisch mit jedem neuen Kunden, entdecken wir selbst neue Anwendungsfelder, sagt uns Marco im Interview.

Shownotes

Social Media von Bernstein


Das Advents-Spezial waren vier Podcasts auf Englisch an den Adventssonntagen. Wir haben einen Einblick in den „Organismus Consensys“ erhalten, mit dem Gründer der Exchange Cobinhood geplauert, sechs Experten über den Stand des deutschen Blockchain-Ökosystems gelauscht und nun einen vielversprechenden Anwendungsfall der Blockchain kennengelernt. Hoffentlich konntest du aus allen Folgen etwas mitnehmen. Falls es dir gefallen hat, lass uns das wissen! Tritt doch per E-Mail mit uns in Kontakt, um deine Fragen und Kommentare loszuwerden, oder tritt einfach dem BTC-ECHO Discord-Kanal bei, um mit Gleichgesinnten und der Redaktion zu chatten.

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