Dass die Krypto-Gesetzesbestrebungen in den USA scheiterten, kommt weniger überraschend, als es derzeit auf viele Beobachter wirken mag. Sank doch die Wahrscheinlichkeit einer Verabschiedung des Clarity Acts von über 70 Prozent Anfang Mai auf nur noch 17 Prozent in der vergangenen Woche. Zu groß waren offenbar die Meinungsverschiedenheiten zwischen Krypto-Branche und Bankenlobby, zu schwer wogen auch die Korruptionsvorwürfe der demokratischen Senatoren gegen die Trump-Regierung. Unterdessen scheint die im August gestartete Erholungsrallye bei Bitcoin, Ethereum und Co. vorerst ausgebremst. Wie die Experten jetzt über das Scheitern des Clarity Acts urteilen – und warum die Lage womöglich auch neue Chancen mit sich bringt.
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