Warum Bitcoin (BTC) in jedes Wertpapierportfolio gehört

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Warum Bitcoin (BTC) in jedes Wertpapierportfolio gehört

Die Sharpe-Analyse verrät: Bitcoins Risikoprofil ist asymmetrisch. Das heißt, dass die erzielte Rendite das entstandene Volatilitätsrisiko kompensiert. Wieso Fondsmanager die beste Wertanlage der Menschheitsgeschichte nicht mehr lange ignorieren können.

Man muss Bitcoin nicht mögen. Dass insbesondere institutionelle Investoren wie Banken und Hedgefonds die Kryptowährung Nr. 1 nach wie vor argwöhnisch betrachten, ist angesichts der hohen Volatilität und technischen Komplexität der ersten dezentralen Peer-to-Peer-Kryptowährung nachvollziehbar. Aus einem rein mathematischen Gesichtspunkt werden Fonds-Manager allerdings nicht mehr lange schlüssig darlegen können, wieso BTC noch nicht Teil des verwalteten Portfolios ist. Denn ein Blick in Bitcoins Performance verrät: Über die letzten vier Jahre war Bitcoin die beste Assetklasse überhaupt.

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