Vernetzt, smart, grün: IOTA könnte Trondheim zur Hightech-Hochburg machen

Christopher Klee

von Christopher Klee

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Christopher Klee

Christopher Klee hat Literatur- und Medienwissenschaften sowie Informatik an der Universität Konstanz studiert. Seit 2017 beschäftigt sich Christopher mit den technischen und politischen Auswirkungen der Krypto-Ökonomie.

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Im norwegischen Trondheim soll eine buchstäbliche Hightech-Insel entstehen. Das Immobilienunternehmen Entra möchte ein „Powerhouse“ mit positiver Energiebilanz entstehen lassen. Um diesen Energieüberschuss loszuwerden, setzt Entra auf IOTAs Tangle. 

IOTA soll Trondheim dabei helfen, Norwegens Technologiezentrum zu werden. In einem Workshop für Vertreter aus Politik und Wirtschaft diskutierten die Teilnehmer im Januar über das Potenzial von IOTAs Tangle-Technologie für Zeitalter der Smart Cities. Dabei soll das „Powerhouse Brattørkaia“ von Entra als Versuchslabor dienen. Das Projekt, das sich noch im Bau befindet, ist durchaus ehrgeizig. Es soll innerhalb von 60 Jahren mehr erneuerbare Energie erzeugen als die Gesamtmenge an Energie, die für Bau, Unterhalt und Abriss des Gebäudes anfällt.

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In einer Pressemitteilung geht Entra davon aus, dass Bürogebäude für 40 Prozent des weltweiten Energieverbrauchs verantwortlich sind. Deshalb sei es erstrebenswert, sie von Energieverschwendern zu -produzenten aufzurüsten. Nicht zuletzt, um damit auch umliegende Gebäude mit dezentralem, nachhaltigem Strom versorgen zu können. Für Entras Powerhouse Brattørka könnte IOTA hier eine Schlüsselposition einnehmen:

Wenn das neue Powerhouse […] fertiggestellt ist, wird es mehr Strom produzieren als es verbraucht. Ein Themenfeld ist, wie diese Energie am besten von den Nachbarn genutzt werden kann; das andere, wie man sie bezahlt. Wenn Gebäude wie das Powerhouse mit innovativer Technologie gefüllt sind und mehr mit dem Netzwerk verbunden werden, muss man in der Lage sein, diese Informationen sicher und geschützt zu teilen. Im Workshop diskutierten die Teilnehmer, wie man Distributed-Ledger-Technologien wie IOTA einsetzt, um genau das zu erreichen.

Zu den Veranstaltern zählt neben der IOTA Foundation auch das Projekt +CityxChange (Positve City Exchange). Das von der Europäischen Union geförderte Konsortium der Technisch-Naturwissenschaftlichen Universität Norwegens (NTNU) hat sich der Entwicklung von Häuserblocks und Stadtbezirken mit positiver Energiebilanz verschrieben. Projektkoordinatorin Silja Rønningsen zum IOTA-Workshop:

Dieser Workshop war ein wichtiger erster Schritt, um unsere Vision zu verwirklichen, die gemeinsame Gestaltung der Zukunft zu ermöglichen, in der wir leben wollen.

Entra plant mit ihrem Powerhouse Brattørkaia, ein positives Beispiel für eine solche lebenswerte Zukunft in Trondheim zu schaffen.

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