Große Kryptowährungen oder doch lieber Aktien mit Krypto-Bezug? Welche Mechanismen die Rendite im Bullrun verstärken und wo zusätzliche Risiken liegen.
Große Kryptowährungen oder doch lieber Aktien mit Krypto-Bezug? Welche Mechanismen die Rendite im Bullrun verstärken und wo zusätzliche Risiken liegen.
Bei Strategy bleibt der Bitcoin-Bestand unverändert. Ein Konkurrent nutzt das aktuelle Kursniveau dagegen für einen größeren Einstieg.
Strategy kauft nach wochenlanger Pause wieder Bitcoin und der US-Arbeitsmarkt macht Fed-Chef Warsh das Leben schwer – die Krypto-News der Woche.
Strategy verkauft Bitcoin unter 65.000 US-Dollar und kauft später teurer zurück. Laut CEO Phong Le: alles Strategie.
Strategy droht der Ausschluss aus wichtigen MSCI-Indizes. Michael Saylor geht nun in einem offenen Brief gegen die geplanten Regeln vor.
Strive hat seine Bitcoin-Reserve weiter aufgestockt. Das Unternehmen zählt damit erstmals zu den fünf größten börsennotierten Bitcoin-Haltern weltweit.
Strategy kauft wieder Bitcoin. Das Unternehmen investierte 370 Millionen US-Dollar in die Krypto-Leitwährung. Auch MSTR profitiert. Doch wie sieht es langfristig aus?

Wochenlang gab Michael Saylor MSTR-Aktien aus und verkaufte Bitcoin, um seine Dollarreserve zu erhöhen. Die jüngste Krypto-Rallye könnte die Wende bringen.
Nach der jüngsten Bitcoin-Rallye scheint der Druck auf MicroStrategy vorerst nachzulassen. Arthur Hayes bleibt dennoch skeptisch und sieht für Michael Saylors Strategie ein grundsätzliches Problem. Ist das Erfolgsmodell vorbei?
Bitcoin meldet sich eindrucksvoll zurück und begeistert Anleger mit einem Kurssprung. Gegenüber BTC-ECHO erklärt Stephan Livera, warum er bei der Kryptowährung Nr. 1 langfristig noch ein extremes Aufwärtspotenzial sieht.

Der Bitcoin-Anstieg bringt Strategy wieder Buchgewinne. Statt weitere Coins zu kaufen, hat das Unternehmen zuletzt jedoch Milliarden an zusätzlicher Liquidität aufgebaut.

Der überraschende Bitcoin-Kursanstieg lässt viele Krypto-Anleger auf ein Ende des Bärenmarktes hoffen. Peter Schiff hält dagegen.

Der Bitcoin-Kurs notiert inzwischen nahe 77.000 US-Dollar, was Michael Saylor besonders freuen dürfte. Warum die Erholungsrallye für Strategy genau zur richtigen Zeit kommt.
Von der Krypto-Rallye profitiert auch die Strategy-Aktie MSTR. Michael Saylor freut’s, doch jetzt droht auch schon der nächste Ärger.
Strategy verzichtet eine weitere Woche auf neue Bitcoin-Käufe und sammelt stattdessen frisches Kapital ein. Die US-Dollar-Reserve wächst damit auf ein neues Niveau.
Der Bitcoin-Kurs hängt im Sommerloch fest, aber Jeff Walton zeigt sich dennoch optimistisch. Im Interview mit BTC-ECHO beantwortet der Strive-Experte von fünf kontroverse Fragen.
Strategy muss erneut Bitcoin veräußern, während Solana nur knapp dem Stillstand entgeht. Unterdessen meldet Trezor ein schwerwiegendes Datenleck. Die wichtigsten Krypto-News der Woche.
Für Strategy und Metaplanet wird es wieder eng. Der Index-Anbieter MSCI will die Bitcoin-Treasury-Firmen erneut ausschließen.
Strategy verfolgt eine konsequente Strategie: Eigenkapital und Fremdkapital werden genutzt, um laufend Bitcoin-Bestände aufzubauen. Das Unternehmen begibt Wandelanleihen (Convertible Notes) und platziert Aktien am Markt, um mit dem Erlös Bitcoin zu kaufen. Saylor argumentiert, dass Bitcoin das einzige digitale Wertspeicher-Asset ist, das aufgrund seines auf 21 Millionen Einheiten begrenzten Angebots langfristig gegen Kaufkraftverlust schützt. Die MSTR-Aktie handelt typischerweise mit einem Aufschlag gegenüber dem Bitcoin-Gegenwert der gehaltenen BTC, da Anleger für die Hebelwirkung und die Zugänglichkeit über ein reguliertes Börsenvehikel einen Aufpreis zahlen.
Vor der Zulassung von Bitcoin-Spot-ETFs in den USA war MSTR für viele institutionelle Anleger das einfachste Mittel, um indirekt an der Bitcoin-Kursentwicklung teilzuhaben. Pensionsfonds, Versicherungen und andere regulierte Anleger, die keine Kryptowährungen direkt halten dürfen, konnten über MSTR-Anteile an Kapitalmärkten ein Bitcoin-ähnliches Exposure aufbauen. Auch nach der ETF-Zulassung im Januar 2024 blieb MSTR relevant, da die Aktie durch den Verschuldungseffekt stärker als Bitcoin selbst reagiert. Im Jahr 2024 gehörte MSTR zu den bestperformenden Aktien im S&P MidCap 400.
Das ursprüngliche Kerngeschäft, Business-Intelligence-Software, tritt im Unternehmensauftritt zunehmend in den Hintergrund. Strategy hält weiterhin das Software-Segment aufrecht, doch der Unternehmenswert wird maßgeblich durch den Bitcoin-Bestand bestimmt. Die Umbenennung in Strategy im Februar 2025 markiert den offiziellen Abschluss dieser Transformation. Das Unternehmen positioniert sich heute als “Bitcoin Development Company” und will die Aktie als Proxy für langfristiges Bitcoin-Investment etablieren.