
Bitcoin bleibt über 80.000 US-Dollar, bei den Altcoins sticht vor allem ein Projekt heraus. Seit Jahresbeginn hat sich dort ein eigener Bullenmarkt entwickelt.

Bitcoin bleibt über 80.000 US-Dollar, bei den Altcoins sticht vor allem ein Projekt heraus. Seit Jahresbeginn hat sich dort ein eigener Bullenmarkt entwickelt.
Immer mehr Ether verschwinden von den Börsen und im Staking. Gleichzeitig brechen die Einnahmen der Ethereum Mainchain ein. Onchain-Daten zeigen, wie es um das Netzwerk steht.
Ein einheitliches Wallet-Modell für Ethereum und Base wird es nicht geben. Hinter der Entscheidung stehen verschiedene Ideen zur technischen Umsetzung.
Onchain-Daten gelten als wichtige Grundlage für die Analyse des Krypto-Marktes. Eine BIS-Studie zeigt, wie stark zentrale Kennzahlen von der gewählten Berechnungsmethode abhängen können.
Bitcoin steht unter Druck, nachdem ein wichtiger US-Gesetzentwurf zur Krypto-Regulierung im Senat gescheitert ist. Für den Clarity Act wird die Zeit nun knapp.
Der Stablecoin-Markt wächst rasant und zieht immer mehr Kapital auf die Blockchain. Davon profitieren allerdings nicht alle Netzwerke gleich stark.
Canaan Kapital sieht offenbar Potenzial außerhalb von Krypto. Millionen US-Dollar fließen dabei in das eigene Rückkaufprogramm.
Bitmine hat erstmals mehr als fünf Millionen Ether gestaked. Der Bestand wirft damit laufende Erträge ab, ein Vorteil, den Bitcoin-Treasury-Firmen nicht haben.
Steigende Zinsen gelten als Belastung für Risikoanlagen. Jordi Visser erklärt, warum dieser Zusammenhang aus seiner Sicht immer schwächer wird.
Nach Monaten mit kräftigen Rücksetzern wächst die Hoffnung auf eine neue Marktphase. Tom Lee sieht mehrere Gründe, warum sich das Bild bald deutlich aufhellen könnte.
Der Krypto-Markt knickt etwas ein. Bei Bitcoin könnte sich derweil eine Trendwende abzeichnen: Onchain-Daten deuten auf ein Ende der Anlegerkapitulation hin.
Große Kryptowährungen oder doch lieber Aktien mit Krypto-Bezug? Welche Mechanismen die Rendite im Bullrun verstärken und wo zusätzliche Risiken liegen.
Ethereum bereitet sich auf den "Q-Day" vor. Bis Ende 2029 soll das Netzwerk gegen Angriffe durch Quantencomputer abgesichert sein.
Langfristige Anleger verkaufen ihre Bitcoin derzeit mit Verlust. Laut CryptoQuant ergibt sich eine solche Gelegenheit "nur alle paar Jahre".

Bitmine kauft seit 15 Monaten jede Woche Ethereum und steht kurz vor dem selbst gesteckten Ziel. Der Kursverfall hinterlässt in der Bilanz allerdings deutliche Spuren.
Eine geplante Neuerung könnte Ethereum im Alltag unkomplizierter machen. Bis zur Umsetzung ist allerdings noch etwas Geduld gefragt.
Nach dem Labor Day kehren die US-Märkte heute zurück. Für Bitcoin könnte damit wieder deutlich mehr Bewegung in den Handel kommen.

Kann künstliche Intelligenz den Bitcoin-Kurs halbieren? Entscheidend könnte sein, wie schnell das Netzwerk auf neue Gefahren reagiert.