In Südkorea hat man die Vorteile der Blockchain erkannt. Eine mittlerweile beliebte Lösung für den digitalen Führerschein ist auch für viele andere Geschäftsbereiche von großem Interesse.
In Südkorea hat man die Vorteile der Blockchain erkannt. Eine mittlerweile beliebte Lösung für den digitalen Führerschein ist auch für viele andere Geschäftsbereiche von großem Interesse.
Seit heute morgen ist die heiß diskutierte dezentrale Corona-Warn-App der Bundesregierung für iOs und Android verfügbar. In unserem Corona-App-Vergleich gibt euch BTC-ECHO einen Überblick über die bekanntesten Corona-Apps – und was wir von ihnen erwarten können.
Im Kampf gegen das Corona-Virus setzen die Unternehmen VeChain und I-Dante auf eine digitale Krankenakte. Als Blockchain-basierte Smartphone-App soll diese die Ergebnisse von Corona-Tests sicher verwahren. Indes geht die Suche nach Technologielösungen gegen die Ausbreitung des Erregers SARS-CoV-2 weiter.
Um nicht unterwegs auf der Strecke liegen zu bleiben, hat ein indisches Unternehmen eine App für Autofahrer auf Blockchain-Basis entwickelt.
John Cantrell hat eine Nachrichten-App herausgegeben, die auf dem Bitcoin Lightning Network basiert. Dabei setzt sie den Fokus auf Privatsphäre.
ICE-Tochter Bakkt hat eine neue App veröffentlicht, die Transaktionen mit Krypto-Assets und Treuepunkten ermöglicht. Durch die Mobile-Payment-Lösung könnte das Krypto-Ökosystem allmählich den Einzelhandel erreichen.
Breez lanciert seine erste Lightning-App auf iOS. Somit wird es Breez-Usern in Zukunft möglich sein, Bitcoin Payments übers iPhone zu tätigen. Die Transaktionen laufen über einen Breez Hub, welcher mit Lightning Nodes verbunden ist. Sicherheit liefern sogenannte „Balance Sheets“, welche Peer-to-Peer-Wiederherstellungspunkte bilden. Zunächst wird die Beta-Version auf der Test-Plattform TestFlight laufen.
Die spanische Finanzplattform 2gether will eine Debitkarte für Kryptowährungen herausgeben. Mit der Karte und der dazugehörigen App können die Nutzer mit sieben Kryptowährungen sowie mit Euro bezahlen. Ab dem 27. März beginnt auch der Token-Vorverkauf. Die Kunden bekommen damit Zugang zu verschiedenen Services und sollen zu Eigentümern der Plattform werden.
Donut, ein Start-up aus Berlin, vermeldet Erfolg bei einer Seed-Funding-Runde. Insgesamt 1,8 Millionen US-Dollar investierten namhafte Risikokapitalgeber wie Redalpine. Das Unternehmen plant die Gestaltung einer Portfolio-App für Jedermann.