"All In" beim iShares Bitcoin Trust 

Wisconsin Pensionfund stockt Bitcoin-Investment deutlich auf

Der Pensionfund des US-Bundesstaates Wisconsin verdoppelt seine Bitcoin-ETF-Anteile auf 336 Millionen USD. Welche Rolle BlackRock dabei zukommt.

Tobias Zander
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Wisconsin und Bitcoin

Beitragsbild: Shutterstock

| Bei den US-amerikanischen Pensionfunds wird Bitcoin immer beliebter
  • Im Mai des vergangenen Jahres gab der Wisconsin Pensionfund als erster großer Altersvorsorgefonds der USA ein Bitcoin-ETF-Investment in Höhe von 160 Millionen US-Dollar bekannt. Jetzt verkündet er einen ambitionierten BTC-Nachkauf.
  • Aus einem bei der SEC eingereichten Dokument geht hervor, dass das State of Wisconsin’s Investment Board (SWIB) nun über 6 Millionen Anteile des iShares Bitcoin Trust ETF im Wert von 336 Millionen US-Dollar hält.
  • Das SWIB ist verantwortlich für die Pensionskassen der Bürger sowie andere Treuhandfonds in dem US-Bundesstaat im Mittleren Westen. Es gilt als innovationsfreundlich und investiert in zahlreiche Assets, von Tech-Aktien bis hin zu Gold.
  • Eine wesentliche Veränderung: Letztes Jahr hatte das Investment Boad SWIB seine Bitcoin-ETF-Anteile noch auf die Produkte von BlackRock und Grayscale verteilt. Nun geht man “All In” beim BTC-Fonds des größten Vermögensverwalters der Welt.
  • Nach Daten von Dune Analytics hält der iShares Bitcoin Trust ETF inzwischen 575.773 BTC im Wert von 56 Milliarden US-Dollar. Das entspricht 2,9 Prozent des zirkulierenden BTC-Gesamtangebotes.
  • Das verwaltete Vermögen des Wisconsin Pensionfund beträgt 162 Milliarden US-Dollar. Trotz der Aufstockung macht die Bitcoin-Position daher nur 0,2 Prozent des Portfolios aus.
  • Laut einem Experten sei eine Allokation von 1-2 Prozent langfristig durchaus realistisch. Das entspräche derzeit 1,62 bis 3,24 Milliarden US-Dollar beziehungsweise 1.660 bis 3320 Bitcoin. Auch der Michigan Pensionfund erwarb bereits erste BTC-ETF-Anteile.
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