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Die neueste Technik Warum brauchen NFTs eigene Bilderrahmen?

Mehr und mehr Galerien zeigen digitale Kunstwerke, viele davon sind NFTs. Aber auch Privatpersonen scheinen ein immer größeres Interesse daran zu haben, ihre NFTs in der physischen Welt auszustellen. Warum ist das so und vor allem wie funktioniert es?

Marlene Müller
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NFT im Bilderrahmen

Beitragsbild: Picture Alliance

  • Im Jahr 2021 wurden, DappRapper zufolge, 23 Milliarden US-Dollar Umsatz mit NFTs erreicht. Die Besitzer:innen wollen die teuren Schätze oft jedoch nicht nur sicher verwahrt auf der Blockchain wissen, sondern diese auch zur Schau stellen.
  • Nach Aussagen des Co-Gründers von Future Frames UG kauft man Kunstwerke, “um sie zu betrachten. … [und] bislang fehlen uns noch die Technologien, um vollkommen im virtuellen Raum zu sein. Deshalb ist es ein nahezu logischer Schritt, dass die Besitzer:innen ihre Werke in der physischen Welt verankern möchten”.
  • Future Frames UG ist ein Unternehmen mit Sitz in Deutschland. Dieses hat es sich zum Ziel gemacht, physische NFT-Bilderrahmen zu schaffen, die die Kunstwerke in angemessener Auflösung zeigen.
  • Zudem haben sie sich eine Software überlegt, die garantiert nur NFTs zeigen zu können, die auch im eigenen Besitz sind.
  • Mehr Informationen dazu, warum NFTs einen Bilderrahmen brauchen, findet ihr in unserem neuen Kryptokompass.
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