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Elizabeth Warren und Co. US-Senatoren warnen Fidelity vor Bitcoin-Rentenvorsorge

Nachdem der FTX-Kollaps für zahlreiche Anleger schmerzhaft verlaufen war, sind US-Senatoren besorgt über den Bitcoin-Rentensparplan von Fidelity.

Dominic Döllel
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Fidelity

Beitragsbild: Shutterstock

| Fidelity verwaltet mehrere Milliarden US-Dollar.
  • US-Senatoren warnen den Investmentriesen Fidelity Investments davor, seinen Kunden Bitcoin, nach dem Zusammenbruch der Krypto-Börse FTX, anzubieten. Das geht aus einem unterschriebenen Dokument des US-Senats hervor.
  • Die treibenden Unterstützer des Briefes seien die bekannte Bitcoin-Gegnerin Elizabeth Warren, Tina Smith und Richard Durbin.
  • Konkret heißt es: “Wieder einmal fordern wir Fidelity Investments nachdrücklich auf, seine Entscheidung zu überdenken, 401(k)-Plansponsoren zu erlauben, Planteilnehmer Bitcoin auszusetzen.”
  • Bestärkt durch den FTX-Kollaps resultiert die Argumentation darin, dass die “Digital-Asset-Industrie ein ernsthaftes Problem hätte”.
  • “Die Branche ist voll von charismatischen Wunderkinds, opportunistischen Betrügern und selbsternannten Anlageberatern, die Finanzprodukte mit wenig bis gar keiner Transparenz fördern”, heißt es weiter.
  • Erst Ende April führte Fidelity den Rentensparplan ein. BTC-ECHO berichtete.
  • Schon damals zeigte sich das US-amerikanische Arbeitsministerium beunruhigt.
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