Trotz Milliardenverlust Trendwende bei Mark Zuckerbergs Metaverse?

Meta habe große Fortschritte gemacht, so Meta-CEO Mark Zuckerberg. Das vierte Quartal war das bisher erfolgreichste der Metaverse-Abteilung – trotz Milliardenverlust.

Dominic Döllel
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Meta-CEO Mark Zuckerberg hält zwei Controller in der Hand.

Beitragsbild: picture alliance / AP Photo | Eric Risberg

| Meta-CEO Markt Zuckerberg hat das Metaverse zum Prestigeprojekt ausgerufen
  • Meta veröffentlichte am gestrigen 1. Februar die Ergebnisse für das vierte Quartal. Trotz starker Umsatzzahlen produziert die Metaverse-Abteilung Reality Labs noch deutliche Verluste.
  • Zwischen September und Dezember 2023 verlor Meta demnach rund 4,65 Milliarden US-Dollar durch Reality Labs. Im gesamten letzten Jahr produzierte die Abteilung stolze 16,1 Milliarden US-Dollar Verlust, ein Anstieg von 17,5 Prozent gegenüber dem Vorjahr.
  • Dennoch feiert Meta einen Erfolg: Mit insgesamt 1,1 Milliarden US-Dollar Umsatz war Q4 das bisher erfolgreichste Quartal für die Metaverse-Abteilung.
  • Auch Meta-CEO Mark Zuckerberg blickt zuversichtlich in das neue Jahr. “Wir haben große Fortschritte bei unserer Vision gemacht, die KI und das Metaversum voranzutreiben”, rechtfertigt er die Milliardenausgaben.
  • Die Gesamteinnahmen des Unternehmens im vierten Quartal 2023 belaufen sich auf rund 40,1 Milliarden US-Dollar, 25 Prozent mehr als in 2022.
  • Der Aktienkurs von Meta stieg deshalb im nachbörslichen Handel um zwischenzeitlich 14 Prozent und notiert zum Zeitpunkt des Schreibens bei 365 US-Dollar.
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