- Während der BTC-Kurs vor sich hin dämmert, legt Strategy (ehemals MicroStrategy) nach. In einem neuen X-Post verkündet Michael Saylor, dass seine frühere Software-Firma erneut 20.356 Bitcoin für beachtliche 1,99 Milliarden US-Dollar erworben hat.
- Bei dieser neuesten Akkumulation beträgt der Durchschnittspreis 97.514 US-Dollar pro Bitcoin. Somit konnte Strategy die firmeneigenen BTC-Bestände mit knapp 10 Prozent Rabatt im Vergleich zum Allzeithoch vom 20. Januar erhöhen.
- Vor der Bekanntgabe des Kaufes postete Saylor am gestrigen Sonntag wie üblich seinen Bitcoin-Tracker. Aufgrund der jüngsten Nachkäufe besitzt Strategy als größter Corporate-Hodler jetzt 499.096 BTC im Gesamtwert von 47,3 Milliarden US-Dollar.
- Im Schnitt kosteten alle von Strategy gekauften BTC nun 66.357 US-Dollar. Im Moment des Schreibens handelt die Krypto-Leitwährung bei 94.700 US-Dollar, sodass die Fiatrendite derzeit etwa 42 Prozent beträgt.
- Der MSTR-Aktienkurs steht aktuell bei 294 US-Dollar und damit 12 Prozent niedriger als in der Vorwoche. Auf Jahressicht überflügelte die Aktie aber selbst den BTC-Kurs deutlich mit einer Rendite von mehr als 600 Prozent.
- Einen Daueroptimisten wie Michael Saylor dürfte die leichte Kurskorrektur kaltlassen. Nach seinen Angaben befindet sich Strategy unaufhaltsam auf dem Weg zur ersten “Trillion-Dollar-Bitcoin-Company” der Welt.
- Kürzlich empfahl er der US-Regierung den größten Bitcoin-Kauf aller Zeiten. Seine Begründung: “Der US-Dollar würde gestärkt, die Nation würde sich bereichern, und […] wenn man 4 bis 6 Millionen BTC besitzt, wird man die Staatsschulden abbezahlen.”
- Aktuell beträgt die US-Staatsverschuldung 36,5 Billionen US-Dollar. Um diese Summe mit der Bitcoin-Megareserve à la Saylor aufzuwiegen, müsste der BTC-Kurs zunächst bei 6 Millionen bis 9 Millionen US-Dollar stehen.
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