Mocopi Sony lanciert Sensoren fürs Metaverse

Mit dem neuen Motion-Capture-Wearable “Mocopi” lanciert Sony ein erstes Produkt für die Weiterentwicklung im Bereich VR und Metaverse.

Dominic Döllel
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Sony

Beitragsbild: Shutterstock

| Sony dringt in die Metaverse-Entwicklung vor.
  • Sony arbeitet mit dem Projekt “Mocopi” an einer Reihe tragbarer Bewegungsverfolgungssensoren für VR-Plattformen und das Metaverse. Das erklärte der japanische Technologiekonzern in einer Pressemitteilung.
  • Mocopi besteht demnach aus sechs Bändern, die ein Benutzer an Knöcheln, Handgelenken, Kopf und Hüfte tragen kann.
  • Zusätzlich soll eine eigene Smartphone-Anwendung und ein Software-Entwicklerkit (SDK) geliefert werden.
  • Die “erfassten Bewegungsdaten” könnten mithilfe dieses Baukastens mit “Metaverse-Diensten und 3D-Entwicklungssoftware verknüpft werden”, heißt es.
  • Sony Japan erklärt: “Dieses SDK […] erleichtert die Entwicklung neuer Dienste in Bereichen wie Metaverse und Fitness”.
  • “Mocopi erstellt hochpräzise Bewegungsmessungen mit einer kleinen Anzahl von Sensoren und befreit virtuelle YouTuber und Entwickler, die an der Film- und Animationsproduktion beteiligt sind, von Zeit- und Ortsbeschränkungen”, schreibt Sony.
  • Das vorläufige Veröffentlichungsdatum sei Ende Januar 2023.
  • Der Krypto-Space ist für Sony derweil kein Neuland. Schon 2018 reichte man Patentanträge zur Nutzung der Blockchain-Technologie ein. Mehr dazu hier.
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