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5,5 Millionen US-Dollar SEC straft Nvidia wegen Falschaussagen zu Mining-Geschäft ab

Der Grafikkartenhersteller muss eine Unterlassungserklärung unterzeichnen und eine Millionenstrafe zahlen.

Giacomo Maihofer
 |  Lesezeit: 1 Minuten
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Nvidia

Quelle: Shutterstock

  • Die US-amerikanische Finanzaufsicht SEC verklagt Nvidia. Der Grafikkartenhersteller habe falsche Angaben zu seinen Verdiensten durch Krypto-Mining gemacht. Das gab die Behörde am heutigen 6. Mai 2022 bekannt.
  • Konkret ginge es dabei um zwei Quartale im Jahr 2018. Der Verkauf von Grafikkarten boomte, angetrieben durch das Mining von Bitcoin und anderen Kryptowährungen.
  • Nvidia habe laut der SEC versäumt, mitzuteilen, wie viele seiner Verkäufe durch das neue Geschäft entstanden seien.
  • “NVIDIAs Versäumnisse bei der Offenlegung haben den Anlegern wichtige Informationen vorenthalten, um das Geschäft des Unternehmens in einem wichtigen Markt zu bewerten”, sagte Kristina Littman, Leiterin der Crypto Assets and Cyber Unit der SEC Enforcement Division. “Alle Emittenten, einschließlich derer, die Chancen im Zusammenhang mit aufstrebenden Technologien verfolgen, müssen sicherstellen, dass ihre Offenlegungen zeitnah, vollständig und genau sind.”
  • Der Grafikkartenhersteller stritt die Vorwürfe weder ab noch stimmte es ihnen zu, unterzeichnete aber eine Unterlassungsverfügung und zahlte eine Strafe in Höhe von 5,5 Millionen US-Dollar.
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