Decentralised Finance im Visier SEC ermittelt gegen DeFi-Plattform Barnbridge

Nach den zentralisierten Krypto-Unternehmen trifft der harte Regulierungskurs der US-Börsenaufsicht SEC jetzt auch DeFi-Plattformen.

Johannes Macswayed
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SEC DeFi

Beitragsbild: Shutterstock

| Die harte Krypto-Regulierung der SEC weitet sich nun scheinbar auch auf den DeFi-Sektor aus
  • Die US-Börsenaufsicht SEC hat scheinbar erste Ermittlungen in Kryptos DeFi-Sektor eingeleitet. Ihr erstes Ziel: das Protokoll für Risikomanagement Barnbridge (BOND).
  • Der erwählte Rechtsberater der Barnbridge-DAO, Douglas Park, bestätigte die Untersuchung der Behörde auf Discord. Barnbridge teilte kurz darauf einen entsprechenden Screenshot auf Twitter.
  • Die Ermittlungen der SEC seien “nicht öffentlich und fortlaufend” weshalb er derzeit “keine weiteren Informationen” teilen könne, so Park in seinem Beitrag.
  • Zudem stellte das Projekt bestehende Liquiditätspools sowie die Entwicklung am Protokoll “bis auf Weiteres” ein, wie es heißt.
  • Auch einzelne Mitglieder der DAO seien Park zufolge Ziel der eingeleiteten Untersuchung. Barnbridge-Gründer Tyler Ward gab indes auf Twitter seinen Rücktritt aus dem Krypto-Sektor bekannt.
  • Mit den Ermittlungen gegen Barnbridge bestätigen sich im vergangenen Monat veröffentlichte Medienberichte zu möglichen Maßnahmen der SEC gegen den DeFi-Sektor.
  • Zuvor richteten sich die regulatorischen Bemühungen insbesondere gegen zentrale Krypto-Börsen, darunter Coinbase und Binance.
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