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Das sind die Gründe Schock am Bitcoin-Markt: BTC korrigiert unter 30.000 US-Dollar

Bitcoin fällt erstmals seit über einem halben Jahr unter die Marke von 30.000 US-Dollar. Die Gründe liegen vermutlich mal wieder in Fernost.

David Scheider
 |  Lesezeit: 2 Minuten
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Bitcoin

Beitragsbild: Shutterstock

Jetzt sind alle Schleusen offen. Nach News über immer härteres Vorgehen der chinesischen Führung gegen Bitcoin dreht sich das kurzzeitig positive Markt-Sentiment wieder ins Negative. Zuletzt hatten wir über immer strengere Vorgaben der chinesischen Notenbank PBoC berichtet. Diese hat nun Geschäftsbeziehungen zwischen Banken und Krypto-Unternehmen wie Exchanges verboten. Erste Kreditinstitute wie die AgBank leisten der Maßgabe bereits Folge und wollen sogar Konten sperren. Dies und der Abfall der Hash Rate durch Mining-Verbote im Reich der Mitte sorgen offenbar nicht gerade für Bullenstimmung am Bitcoin-Markt.

Zur Stunde notiert BTC bei 29.960 US-Dollar und damit sogar wieder unterhalb der 30.000-US-Dollar-Marke. Zuletzt war das am 2. Januar dieses Jahres der Fall. Auch ein Blick auf den Chart verheißt nichts Gutes. In der linearen Ansicht wird deutlich, dass man hier von einem handfesten Crash reden muss.

Stock-to-Flow-Modell am Anschlag

Hier gibt es nicht mehr viel zu beschönigen: Bitcoin macht eine ungeahnt heftige Kurskorrektur durch, die sogar liebgewonnene Modellrechnungen wie das Stock-to-Flow-Modell an seine statistischen Grenzen bringt.

Die Abweichung vom Modellkorridor (unten rechts blau dargestellt) ist so groß, wie fast noch nie in der Geschichte der Kryptowährung Nr. 1. Sollte der Kurs nicht alsbald nordwärts klettern, könnte dies die statistische Signifikanz des Modells infrage stellen.

Doch noch ist nicht aller Tage Abend. Betrachtet man den Kurs von der Vogelperspektive dürften viele Hodler immer noch im grünen Bereich sein. Denn heute vor einem Jahr notierte BTC bei rund 9.100 US-Dollar – damit steht die Kryptowährung sage und schreibe 224 Prozent im Plus.

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