- Ein in Florida ansässiger mutmaßlicher Geschädigter von Game of Silks hat eine Sammelklage gegen die Macher wegen Verstößen gegen das US-Wertpapiergesetz eingereicht.
- Game of Silks war ein NFT-Projekt, bei dem Investorinnen und Investoren NFTs von Rennpferden Seidentrikots erwerben konnten, die von Jockeys getragen werden.
- Die virtuellen Trikots und Pferde spiegelten die echten Vollblüter wider, und die Besitzer dieser digitalen Vermögenswerte erhielten Belohnungen, die sich an den von den echten Pferden gewonnenen Preisgeldern orientierten.
- Durch Staking und Handel konnten die NFT-Besitzer dadurch einen Gewinn erzielen. Genau das könnte den Machern jetzt zum Verhängnis werden.
- Schließlich kann das NFT-Projekt keine SEC-Lizenz vorweisen, liest sich aber wie ein Investmentvehikel.
- “Der Verkauf dieser Krypto-Vermögenswerte waren Anlageverträge”, heißt es in der Klage, “und daher waren sie Wertpapiere gemäß den Anforderungen des Securities Act von 1933.”
- Aufgrund der Gewinnversprechen habe man “Millionen von Dollar in diese NFTs investiert.”
- Doch nach nur einem Jahr war es um das Projekt geschehen, Season 2 konnte nicht mehr an den Mann gebracht werden – der Wert der Token brach ein.
- Wie alles im Kryptospace ist auch der NFT-Space am Boden. Kommt 2025 noch ein Comeback?
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