Nach Abverkauf im Februar 

Robinhood: Krypto-Handelsvolumen bricht um 29 Prozent ein

Der Neobroker Robinhood bekommt das nachlassende Interesse von Privatanlegern am Handel mit Kryptowährungen deutlich zu spüren.

Johannes Macswayed
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Krypto-Münzen vor Robinhood-Logo

Beitragsbild: Shutterstock

| Der Krypto-Crash wirkt sich auch auf die Zahlen des Online-Brokers Robinhood aus
  • Der Online-Broker Robinhood (HOOD) hat einen starken Rückgang seines Krypto-Handelsvolumens im Februar vermeldet. Laut einer Pressemeldung verlor die Plattform demnach 29 Prozent im Vergleich zum Vormonat.
  • Der Rückgang auf 14,4 Milliarden US-Dollar im Monatsvergleich übertraf die Rückgänge im Aktien- und Optionshandel, die jeweils nur um ein Prozent sanken. Dennoch lag der Wert mehr als doppelt so hoch wie im Vorjahr.
  • Die gesunkene Aktivität sei darauf zurückzuführen, dass sich weniger Privatanleger beteiligten, wie es heißt. Auch auf anderen zentralisierten Krypto-Börsen sank das Spot-Handelsvolumen im Februar um fast 20 Prozent gegenüber Januar.
  • Robinhood hatte in den vergangenen Monaten stark vom Krypto-Boom profitiert. Mit einem Nettogewinn von rund 916 Millionen US-Dollar beendet der Neobroker das fünfte Quartal in Folge mit einem Profit, wie aus dem Quartalsbericht Q4 2024 hervorgeht.
  • Nachdem die US-Börsenaufsicht kürzlich ihre Untersuchung gegen den Broker eingestellt hatte, fährt Robinhood seine Krypto-Ambitionen wieder verstärkt hoch. CEO Vladimir Tenev hatte kürzlich die Vorteile der Tokenisierung per Blockchain betont.

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