Das Scheitern des Clarity Acts ist vorerst besiegelt. Bis zuletzt hofften Krypto-Branchengrößen auf ein positives Ergebnis – und viele Anleger erwarteten neue Kursimpulse für Bitcoin, Ethereum, XRP und Co., wenn das Krypto-Gesetz verabschiedet wird. Doch schon seit Jahresbeginn zeichneten sich verhärtete politische Fronten ab. Letztlich erhielt der Antrag, der den Weg für die weitere Beratung freimachen sollte, nur 49 statt der erforderlichen 60 Ja-Stimmen. Wie ein Krypto-Traum an der politischen Realität zerplatzte – und warum weder Michael Saylor noch Charles Hoskinson allzu bekümmert darüber sind, während sich Ripple-Chef Brad Garlinghouse auf die “Anti-Krypto-Armee” einschießt.
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