US-Präsidentschaftswahlen  

Robert F. Kennedy Jr. will US-Dollar mit Bitcoin absichern

Robert F. Kennedy Jr. will den US-Dollar mit Bitcoin stützen – sofern er kommendes Jahr zum US-Präsidenten gewählt wird.

Moritz Draht
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Robert F. Kennedy Jr.

Beitragsbild: Picture Alliance

| Robert F. Kennedy Jr. als Redner auf einer Demonstration der Querdenken-Bewegung in Berlin
  • Robert F. Kennedy Jr. möchte Bitcoin laut eigener Aussage zur Stabilisierung des US-Dollars einsetzen. Auch eine Befreiung von Bitcoin-Gewinnen von der Kapitalertragssteuer stellt der Präsidentschaftskandidat der Demokraten in Aussicht.
  • Die Unterstützung des US-Dollars mit “harten Währung” – Gold, Silber, Platin oder Bitcoin – könne die US-amerikanische Wirtschaft stabilisieren, so Kennedy.
  • Die Unterlegung des Dollars und der US-Schulden mit harten Vermögenswerten könnte dazu beitragen, die Stärke des Dollars wiederherzustellen, die Inflation einzudämmen und eine neue Ära der finanziellen Stabilität, des Friedens und des Wohlstands in Amerika einzuleiten.
  • Die Dollarunterstützung soll schrittweise erfolgen: “Mein Plan wäre es, sehr, sehr klein anzufangen, vielleicht ein Prozent der Schuldverschreibungen würde durch harte Währung, durch Gold, Silber, Platin oder Bitcoin gedeckt werden”.
  • Bitcoin-Befürworter Kennedy steht als Impfskeptiker in der Kritik. Während der Corona-Pandemie sympathisierte er mit Verschwörungsmythen der Schwurbler-Szene.
  • Die Chancen auf eine erfolgreiche Präsidentschaftskandidatur sind indessen nicht hoch: Laut aktuellen Umfragen ist der amtierende Präsident Joe Biden klarer Favorit der Demokraten.
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