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Streit um XRP Ripple und SEC drängen auf schnelles Urteil

Im Verfahren um XRP könnte es bald zu einem Ergebnis kommen. US-Börsenaufsicht und Ripple drängen auf ein rasches Urteil.

Moritz Draht
 |  Lesezeit: 1 Minuten
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Beitragsbild: Shutterstock

  • Die US-Börsenaufsicht Securities and Exchange Commission (SEC) und Ripple Labs fordern ein schnelles Urteil über den regulatorischen Status von XRP.
  • Sowohl Ripple als auch die SEC haben Anträge auf ein summarisches Urteil in der Streitfrage um XRP eingereicht.
  • “Die heute eingereichten Unterlagen machen deutlich, dass die SEC nicht an der Anwendung des Gesetzes interessiert ist”, erklärt Ripple-CEO Brad Garlinghouse auf Twitter. “Sie will alles umgestalten in dem unzulässigen Bestreben, ihre Zuständigkeit weit über die ihr vom Kongress verliehenen Befugnisse hinaus auszuweiten”.
  • In dem seit fast zwei Jahren dauernden Verfahren geht es um den regulatorischen Status von XRP. Laut SEC handle es sich bei der von Ripple herausgegebenen Kryptowährung um ein Wertpapier. Im Dezember 2020 wurden Chris Larsen und Brad Garlinghouse daher wegen des angeblichen Verkaufs nicht registrierter Wertpapiere in Höhe von 1,3 Milliarden US-Dollar verklagt.
  • Das Verfahren dürfte als Präzedenzfall in der Bewertung anderer Kryptowährungen herangezogen werden.
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