"Change the Code, not the Climate" Greenpeace und Ripple-Gründer wollen den Bitcoin Code ändern

Die Umweltorganisation Greenpeace fordert in einer neuen Kampagne, das Bitcoin-Netzwerk auf den Konsensmechanismus Proof of Stake umzustellen. Dazu hat man sich Chris Larsen, Mitgründer und Vorsitzender von Ripple (XRP), mit ins Boot geholt.

Marlen Kremer
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Greenpeace

Beitragsbild: Shutterstock

  • Greenpeace, die Environmental Working Group und Ripple-Mitgründer Chris Larsen fordern in einer neuen Kampagne, den Bitcoin Quellcode zu ändern. Dabei soll auf den Konsensmechanismus Proof of Stake umgestellt werden.
  • “Bitcoin verwendet eine veraltete Technologie namens Proof of Work zur Validierung von Transaktionen”, heißt es in dem Manifest der Kampagne.
  • Greenpeace selbst fing indes bereits im Jahr 2014 damit an, BTC-Spenden zu akzeptieren, stoppte dies jedoch in 2021 aufgrund des Energieverbrauchs.
  • “Bitcoiner – ich weiß, dass viele von euch das vielleicht nicht glauben, aber ich versuche hier nicht, gegen euch zu arbeiten”, so Larsen in einem Tweet. “Jetzt, wo Ethereum sich ändert, ist Bitcoin wirklich der Ausreißer”, erklärte der Ripple-Chef zudem in einem Interview mit Bloomberg.
  • Ethereum befindet sich auf der Zielgeraden in Richtung Proof of Stake und möchte damit 99,9 Prozent seines Energieverbrauchs einsparen.
  • Die Umweltdebatte über Bitcoin, die weltweit größte Kryptowährung, ist ein Dauerbrenner. Erst vor Kurzem konnte ein de facto Verbot der Kryptowährung Nr. 1 in der EU abgewendet werden.
  • Bitcoin kann jedoch nicht so einfach auf Proof of Stake umsteigen. Welche Gründe es dafür gibt, könnt ihr in diesem ausführlichen Artikel nachlesen.
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