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Meilenstein Schweizerische Bank PostFinance führt Krypto-Handel ein

Die schweizerische Bank PostFinance soll Medienberichten zufolge planen, den Handel mit Bitcoin und Co. zu ermöglichen.

Marlen Kremer
 |  Lesezeit: 1 Minuten
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PostFinance Logo

Beitragsbild: Shutterstock

| Die PostFinance – eine Tochtergesellschaft der schweizerischen Post – soll planen, den Handel mit Kryptowährungen einzuführen. Sie ist eines der größten Finanzinstitute in der Schweiz.
  • Die Tochtergesellschaft der staatlichen schweizerischen Post möchte den Handel mit Bitcoin und Co. für seine Kund:innen bald zugänglich machen. Das soll eine Sprecherin der Finanznachrichtenagentur AWP bestätigt haben, schreibt die Handelszeitung.
  • Demnach sei es geplant, bis 2024 ein Produktangebot im Bereich der Kryptowährungen einzuführen.
  • Die PostFinance sehe digitale Vermögenswerte als Wachstumsmarkt, heißt es in dem Bericht, und Kund:innen sollen eine hohe Nachfrage bezüglich Kryptowährungen an den Tag gelegt haben.
  • Mit einem eigenen Team arbeite man nun daran, den Kauf und Verkauf von Bitcoin und Co. zugänglich zu machen. Dafür sei die PostFinance mit “mehreren Partnern” im Gespräch, so der Medienbericht.
  • Während man in der Schweiz allem Anschein nach auch im traditionellen Finanzsektor immer weiter in Richtung Krypto voranschreitet, zeichnet sich in der Bundesrepublik noch ein durchwachsenes Bild ab. Die Sparkassen machten beispielsweise mit ihrem geplanten Krypto-Angebot einen Rückzieher.
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