- 2021 konnten niedersächsische Behörden in acht Fällen Kryptowährungen beschlagnahmen.
- Deren Veräußerung spülte bis dato 709.429 Euro in die Staatskasse.
- Justizministerin Barbara Havliza (CDU) zeigt sich zufrieden: “Bitcoin und Co. bieten […] zahlreiche Möglichkeiten für Kriminelle, vermeintlich sicherer an Geld zu kommen und dabei die Identität geheim halten zu können – auch über Ländergrenzen hinweg.”
- Straftaten dürften sich aber niemals lohnen. Daher sei es wichtig, dass die Behörden auch Krypto-Zahlungsströme im Blick behalten würden.
- Die Zentralstellen zur Verwertung virtueller Währungen sind in Verden, Osnabrück und Göttingen angesiedelt.
- Im vergangenen Jahre tauschten die Behörden rund 6,8 Bitcoin (BTC) und 77 Ether (ETH) gegen Euro ein.
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