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Nach dem Beben Ist Bitcoin nach Vulkanausbruch die Rettung für Tonga?

Nach dem Vulkanausbruch nahe der Inselrepublik Tonga ist die Situation des Archipels weiterhin unklar. Nun richtete ein Abgeordneter eine Bitcoin-Wallet ein, um die Community um Spenden in der Kryptowährung zu bitten.

Daniel Hoppmann
 |  Lesezeit: 1 Minuten
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Vulkanausbruch im Südpazifik

Quelle: picture alliance / ZUMAPRESS.com | New Zealand High Commission

  • Nach dem Ausbruch des Hunga-Tonga-Hunga-Ha’apai Vulkans im südpazifischen Ozean am Samstag wurde das Inselreich Tonga von einem Tsunami getroffen. Es soll die stärkste Eruption seit 30 Jahren gewesen sein.
  • Valide Zahlen zu Toten oder Verletzten gibt es bislang noch nicht. Eine Britin wird neuseeländischen Berichten zufolge derzeit vermisst.
  • Nach dem Aufruf eines Twitter Users richtete der tongaische Abgeordnete Lord Fusitu’a eine Spenden-Wallet ein. Wohltäter können damit Bitcoin an die Opfer der Naturkatastrophe senden. Auch Donations in Fiatwährungen sind möglich.
  • Die BTC Wallet verzeichnet zum Zeitpunkt des Schreibens 71 Transaktionen mit einem Gegenwert von knapp 5.000 US-Dollar.
  • Allgemein gilt der Inselstaat als Bitcoin-affin. So gibt es Bestrebungen, es El Salvador gleichzutun und BTC zur Staatswährung zu erheben.
  • Wenn es nach Lord Fusitu’a geht, soll der Inselarchipel ebenfalls ein Geothermiekraftwerk bekommen, um die Vulkanenergie der Region für Bitcoin Mining zu verwenden.
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