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Der MiCA-Krimi Wie Brüssel fast Bitcoin verboten hätte

Der MiCA-Krimi hielt den Krypto-Space wochenlang in Atem. Um ein Haar hätten die Entscheidungsträger im EU-Parlament Bitcoin verboten. Wie es dazu kommen konnte, erfahrt ihr in der neuen Ausgabe des BTC-ECHO Magazins.

Daniel Hoppmann
 |  Lesezeit: 1 Minuten
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Quelle: Shutterstock

  • Mit der “Markets in Crypto Assets” (kurz MiCA) will die EU für Bitcoin und andere Kryptowährungen einen regulatorischen Rahmen schaffen. Die Verhandlungen über eine adäquate Gesetzgebung läuft dabei schon seit Jahren.
  • Was normalerweise ein Standardprozess innerhalb der europäischen Gesetzgebung ist, entwickelte sich im EU-Parlament zum waschechten Krimi. Denn die Verhandlungen waren geprägt von Entscheidungsfindungen in letzter Sekunde, politischem Aktionismus und der Durchsetzung nationaler wirtschaftlicher Interessen.
  • Immer wieder schwebte das Damoklesschwert eines Vollverbots über Proof-of-Work-basierten Kryptowährungen wie Bitcoin.
  • Der zuständige Ausschuss für Wirtschaft und Währung im EU-Parlament (ECON) war dabei Schauplatz eines Machtkampfes zwischen der Verbots-Fraktionen der Linken, Grünen und Sozialdemokraten und dem Lager der Christdemokraten, Konservativen, Rechten und Liberalen, die Widerstand gegen einen Bitcoin-Bann leisteten.
  • Wie das Drama ausgegangen ist und welche neuen Gefahren sich nun in Brüssel zusammenbrauen, erfahrt ihr in der neuen Ausgabe des BTC-ECHO Magazins.
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