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Erik Thedéen EU-Regulator fordert Verbot von Krypto-Mining

Die Ökobilanz des Proof-of-Work-Verfahrens ist immer wieder Gegenstand von Verbotsdebatten. Der stellvertretende Vorsitzende der Europäischen Wertpapier- und Marktaufsichtsbehörde, Erik Thedéen, fordert jetzt ein Umdenken in der Branche – und will Krypto-Mining verbieten.

Moritz Draht
 |  Lesezeit: 1 Minuten
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Erik Thedéen

Quelle: Picture Alliance

| Erik Thedéen will Krypto-Mining verbieten.
  • Erik Thedéen, stellvertretender Vorsitzender der Europäischen Wertpapier- und Marktaufsichtsbehörde (ESMA), hat sich laut Financial Times für ein Verbot von Proof-of-Work-basiertem Krypto-Mining ausgesprochen.
  • Bitcoin-Mining sei demnach zu einer nationalen Frage geworden: “Die Lösung ist, Proof-of-Work zu verbieten. Proof-of-Stake hat ein deutlich geringeres Energieprofil”, erklärte Thedéen.
  • Thedéen wolle eine Debatte über den Energieverbrauch im Krypto-Sektor anstoßen: “Wir müssen eine Diskussion über die Umstellung der Branche auf eine effizientere Technologie führen”.
  • Die Bitcoin-Ökobilanz sorgt immer wieder für Verbotsdebatten.
  • Im November forderte die schwedische Finanzaufsicht ebenfalls ein entsprechendes Verbot.
  • In der Juli-Ausgabe des Kryptokompass von BTC-ECHO räumen wir mit einigen Mythen rundum das Thema Krypto-Mining auf und nehmen den tatsächlichen Energieverbrauch von Bitcoin genauer unter die Lupe.
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