- Immer wieder beeinflussen Persönlichkeiten wie Elon Musk oder Donald Trump die Stimmung am Krypto-Markt – oft mit einem einzigen Tweet.
- So ist in der Vergangenheit nicht nur Musk mit seinen Beiträgen zu Dogecoin aufgefallen. Auch der US-Präsident hat den Krypto-Markt schon manipuliert, zumindest behaupten das die Kritiker und politischen Gegner.
- Die jüngste Auseinandersetzung der beiden Akteure hatte jedoch keine Kurskapriolen zur Folge.
- Einer Umfrage von BTC-ECHO zeigte aber: Fast die Hälfte der über 4.000 Teilnehmer rechneten mit Kursturbulenzen am Krypto-Markt.
- Die übrigen Teilnehmer erwarteten keine Reaktion
- Immerhin ging es bei dem Streit zwischen dem reichsten Mann der Welt und dem wohl mächtigsten Mann der Welt nicht um Bitcoin oder Krypto. Mehr dazu hier: Musk belustigt Bitcoin-Szene – bröckelt Trumps Krypto-Imperium?
- Mittlerweile hat sich der öffentliche Streit zwischen beiden Akteuren wieder beruhigt. Vor einigen Tagen gab Musk zu: “Ich bedauere einige meiner Beiträge über Präsident Donald Trump letzte Woche. Sie gingen zu weit.”
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