- Die Krypto-Rallye, die seit dem Wahlsieg von Donald Trump in vollem Gange ist, hat vor wenigen Stunden, am Mittwochvorabend, neuen Auftrieb erhalten. So gab der designierte US-Präsident Donald Trump bekannt, dass Paul Atkins sein Wunschkandidat für den Vorsitz der US-Börsenaufsicht SEC ist.
- Auf seiner Social-Media-Plattform Truth Social gab Trump seine Nominierung für Atkins bekannt. Unter anderem hob Trump auch die Krypto-Affinität von Atkins hervor: “Er erkennt auch an, dass digitale Assets und andere Innovationen entscheidend sind, um Amerika größer zu machen als je zuvor.”
- Ein Pro-Krypto-Börsenchef wie Atkins könnte signifikante Auswirkungen auf den Krypto-Markt haben. Bislang hatte der amtierende Vorsitzende Gary Gensler alles getan, um dem Krypto-Sektor zu schaden. Zahlreiche Klagen gegen Krypto-Unternehmen und der Vorwurf, dass die meisten Kryptowährungen Wertpapiere seien, haben großen Schaden im Sektor angerichtet.
- Sollte Atkins gewählt werden, dürften sich dadurch die Chancen erhöhen, dass weitere Krypto-ETFs zugelassen werden. Bislang gibt es nur Bitcoin und Ether ETFs in den USA. Entsprechend positiv reagieren auch die Altcoins auf die Nominierung von Atkins.
- Zudem ist Atkins Co-Vorsitzender bei der Token Alliance, eine Lobbygruppe bei der Digital Chamber of Commerce. Sein Einsatz dort unterstreicht seine krypto-freundliche Haltung.
- Generell steht Atkins für das Grundprinzip freier Finanzmärkte ein und hält nicht viel von Überregulierung. Neben dem Krypto-Sektor dürften daher auch andere Finanzdienstleistungsunternehmen, Banken und die Fintech-Branche von seiner Wahl profitieren.
BTC-ECHO Plus+ Inhalte
Das könnte dich auch interessieren
