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Energieknappheit Kosovo verbietet Krypto-Mining

Die Energieengpässe im Land führen zum harten Durchgreifen der kosovarischen Regierung gegen Krypto-Mining. Die Wirtschaftsministerin setzt die Justiz darauf an, Mining-Standorte zu finden und auszuschalten. Welche Strafen den Betreiber:innen drohen ist bislang unklar.

Marlene Müller
 |  Lesezeit: 1 Minuten
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Kosovo B

Beitragsbild: Picture Alliance

| Das Braunkohlekraftwerk Kosovo B.
  • Wie die Wirtschaftsministerin des Landes, Artane Rizvanolli, mitteilt, werden zukünftig Strafverfolgungsbehörden versuchen, Krypto-Mining zu unterbinden.
  •  Grundlage für dieses Handeln ist die Energieknappheit im Land. Diese veranlasste die Regierung bereits im Dezember dazu, den 60-tägigen Katastrophenzustand auszurufen, Stromabstellungen durchzuführen und auf ausländische Energiequellen zu erhöhten Preisen zuzugreifen.
  • In der Vergangenheit war das Land für seine niedrigen Stromkosten und die daraus resultierende Krypto-Mining-Attraktivität bekannt.
  • Der Kosovo gewinnt etwa 90 Prozent seiner Energie aus Braunkohle-Kraftwerken. Das Größte des Landes fiel jedoch aufgrund technischer Probleme, ausgelöst durch den harten Winter, aus.
  • Mehr Informationen zum Krypto-Mining findet ihr in unserer Academy.
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