Ein neuer Krypto-Wind Kasachstan auf dem Weg zum Mining-Mekka

Kasachstan steht kurz davor, zu den drei Schwergewichten im Bitcoin Mining aufzuschließen.

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von BTC-ECHO
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Beitragsbild: Shutterstock

Kasachstan entwickelt sich zum Epizentrum für das Bitcoin Mining. So Plant die kasachische Regierung laut des chinesischen Handelsministeriums, die Investition für den „Abbau“ digitaler Währungen bis Ende 2020 auf 160 Millionen Tenge zu verdoppeln.

Neuverteilung der globalen Mining-Anteile

Das Land in Zentralasien sichert sich somit immer Anteile im Bitcoin Mining und ist bereits jetzt für 6,17 Prozent der globalen Hash Rate verantwortlich. Damit rangiert Kasachstan an vierter Stelle im Ländervergleich, knapp hinter Russland mit einem Anteil von 6,9 Prozent, den USA mit 7,24 Prozent und dem unangefochtenen Platzhirsch China mit einem Anteil von 65,08 Prozent.

Begünstigt wurde der Anstieg der Mining-Aktivitäten durch eine mittlerweile Krypto-freundliche Politik der Regierung. Noch 2018 forderte die kasachische Nationalbank ein generelles Krypto-Verbot. Seither schwebte der Krypto-Handel sowie das Minen und die Besteuerung von Kryptowährungen in einem regulatorischen Vakuum. Mit der formellen Krypto-Legalisierung Mitte dieses Jahres weht jedoch ein neuer Wind in dem Land. So zieht es immer ausländische Mining-Unternehmen nach Kasachstan, die von günstigen Strompreisen vor Ort profitieren.

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