Schon gewusst? IOTA: Wie funktioniert das Tangle?

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iota logo auf einem hintergrund, der ein stück der weltkarte zeigt

Quelle: Shutterstock

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IOTA basiert auf dem Tangle. Damit setzt es anderen Krypto-Projekten eine bessere Skalierbarkeit entgegen.

IOTA setzt Bitcoin, Ethereum und Co. das Tangle entgegen. Während die Bitcoin Blockchain mit dem Proof-of-Work-Konsens als schwerfällig in der Verarbeitung von Transaktionen gilt, soll das Tangle eine bessere Skalierung möglich machen.

IOTA, das Tangle und schnelle Transaktionen

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Das Tangle basiert auf einem gerichteten azyklischen Graphen. Das ermöglicht die parallele Verarbeitung von Transaktionen. Statt wie bei der Blockchain, die auf eine Kette von Transaktionen setzt, können die Transaktionen bei IOTA gleichzeitig verarbeitet werden. Das Projekt verspricht zudem gebührenfreie Transaktionen, ein weiterer Vorteil gegenüber Bitcoin.

Der direkte Vergleich zwischen Bitcoin und IOTA erinnert jedoch an den Vergleich von Äpfeln und Birnen – auch wenn beide aus dem Kryptobereich stammen, haben sie etwas andere Zielrichtungen. So ist das Tangle auf das Internet der Dinge ausgerichtet. Als Grundlage für die Kommunikation von Maschine zu Maschine soll die IOTA-Technologie Transaktionen im Kleinstbereich, so genannte Mikrotransaktionen möglich machen. Bitcoin wird demgegenüber mehr und mehr als Wertspeicher beziehungsweise digitales Gold aufgefasst. Wenn man einen bildlichen Vergleich also dennoch wagen will, ist Bitcoin also ein Edelmetall, während die IOTA-Einheiten Bruchteilen von Cent-Stücken entsprechen. Das schlägt sich letzten Endes auch in den Kursen nieder.

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NeuzuwachsBitkoms Head of Digital Banking wechselt zur Solarisbank

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Die Solarisbank vermeldet einen Neuzugang in der Solaris Digital Asset Business Unit.

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Julian Grigo ist seit 1. Oktober 2020 Managing Director der Digital Assets Business Unit der Solarisbank. Künftig wird Grigo diese Einheit gemeinsam mit Geschäftsführer der Solaris Digital Assets, Alexis Hamel, verantworten. Während sich Hamel weitestgehend auf das Produkt und die Technologie der Solaris Digital Assets konzentriert, liegt Grigos Geschäftsbereich im Commercial. Zuvor war er Head of Digital Banking & Financial Services und leitete den FinTech-Bereich des Digitalverbandes Bitkom.

Julian Grigo ist ein Fintech-Experte und veröffentlichte erst jüngst im Rahmen seiner Tätigkeit bei Bitkom gemeinsam mit Bereichsleiter für Blockchain, Patrick Hansen, ein Whitepaper zum Thema Blockchain-Technologie im Finanzwesen mit dem Titel „Decentralized Finance (DeFi) – A new fintech revolution?“.  Grigo studierte Psychologie mit Wirtschaftsfokus an der Friedrich Schiller Universität in Jena und der University of Lemerick in Irland. Außerdem ist er Alt-Stipendiat der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit.

Als neuer Leiter der Digital Asset Business Unit wird sich Grigo vor allem dem neuen Trend um die Dezentralsierten Finanzen (DeFi) widmen.

Decentralized Finance ist für mich eines der spannendsten Themen in der gesamten Fintech-Szene. Ich bin voller Vorfreude, gemeinsam mit dem starken Team der Solarisbank, die Vision, einer breiten Nutzung von Digital Assets voranzutreiben,

erklärt Julian Grigo in einem exklusiven Kommentar gegenüber BTC-ECHO.

Mit der Gründung im März 2016 war die Solarisbank eines der ersten Finanztechnologieunternehmen mit Vollbanklizenz. Seitdem hat das Unternehmen sein „Banking as a Platform“-Konzept international etabliert. Angebote im Bereich Blockchain und Kryptowährungen durch die „Solarisbank Blockchain Factory“ und die „Solaris Digital Assets“ sind der nächste strategische Schritt. Neben der Kooperation mit Samsung Pay, BP, Otto und American Express sind weitere Partnerschaften bereits im Implementierungsprozess und werden im Laufe des Jahres an den Start gehen.

Hauck und AufhäuserPrivatbank gründet Investmentgesellschaft für Krypto-Assets

21 Stunden

Das Bankhaus Hauck & Aufhäuser gründet eine Investmentgesellschaft für digitale Assets.

Hauck & Aufhäuser betritt Krypto-Terrain. Wie aus einer Pressemeldung hervorgeht gründet die Privatbank mit Sitz in Frankfurt zusammen mit Hauck & Aufhäuser Innovative Capital (HAIC) eine Investmentgesellschaft für digitale Assets auf deutschem Boden. Die entsprechende Lizenz von der BaFin (Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht) als registrierte Kapitalverwaltungsgesellschaft (KVG) hat die Bank bereits erhalten.

Dies sei folglich ein strategisch wichtiger Schritt, um das Dienstleistungsangebot im Bereich Asset Servicing um digitale Vermögenswerte zu ergänzen, heißt es von Unternehmensseite. Darunter fallen künftig Dienstleistungen in den Bereichen Administration und Portfoliomanagement von Krypto-Assets. Dafür kooperiert das Bankhaus in Zukunft mit der Kapilendo AG als Kryptoverwahrer.

Michael Bentlage, Vorstandsvorsitzender von Hauck & Aufhäuser Privatbankiers, erklärt:

Prognosen gehen von einer steigenden Nachfrage an Fondsprodukten für digitale Assets aus und auch auf Kundenseite spüren wir ein starkes Interesse. Deshalb ist es uns wichtig, hier frühzeitig die richtigen Weichen zu stellen und unseren Kunden einen Zugang zu dieser innovativen Anlageklasse zu ermöglichen.

StellenanzeigeGoldman Sachs baut sein Krypto-Team aus

23 Stunden

Goldman Sachs will zwei neue Positionen in seinem Digital Assets Team besetzen.

Der New Yorker Finanzdienstleister Goldman Sachs erweitert seine Arbeitsgruppe zu digitalen Vermögenswerten. Mit zwei internationalen Mitarbeitern möchte das Unternehmen sein Krypto-Team abrunden, das es erst Anfang des Jahres restrukturiert hat. Daher sucht es nun einen Vizepräsidenten für das Team in London. Die andere Stelle ist für einen „research and development software engineer“ in Singapur ausgeschrieben.

Im Moment sind etwa zehn Leute Teil des Teams. Matthew McDermatt ist der Teamchef seit August. Sein größter Traum ist, dass in greifbarer Zukunft alle Geldtransaktionen über die Blockchain-Technologie ablaufen. Goldman Sachs überlegt, ob es selbst einen Krypto-Token entwickeln wird. Ziel ist wahrscheinlich ein an den US-Dollar gebundener Stablecoin.

Goldman Sachs auf dem Weg zu neuem Krypto-Token

Sowohl Analysten als auch Investoren bei von dem Investment-Banking-Riesen sind nämlich von Bitcoin (BTC) nicht überzeugt. Ein großer Grund ist, dass der Bitcoin-Kurs zu volatil sei; ob die Kryptowährung inflationssicher ist, bezweifeln sie stark. Außerdem sehen sie nicht, dass weder Diversifizierung bei dem Krypto-Coin existiert noch der Geldfluss, sprich die Liquidität, hoch genug ist.

Bitcoin-BörseKuCoin-Hack: Schaden könnte sich auf 280.000.000 US-Dollar belaufen

2 Tagen

Die Krypto-Börse KuCoin ist zum Opfer eines Hackangriffs geworden. Wie viel Geld die Hacker stehlen konnten, ist ein Streitpunkt. Die höchsten Schätzungen gehen von 280 Millionen US-Dollar aus.

Dass Hacker die Bitcoin–Börse KuCoin am 26. September um große Geldmengen erleichtert haben, ist längst bekannt. BTC-ECHO hat bereits berichtet, wie verdächtige Transaktionen die Sicherheitsabteilung des Handelsplatzes alarmiert hatten, die wiederum die Anleger darüber informiert hat. Zu Einzelheiten hat sich der CEO Johnny Lyu während der im Laufe des Tages gehaltenen Pressekonferenz jedoch nicht geäußert.

Es handele sich nur um einen kleinen Teil der gesamten Wertbestände, den die Hacker stehlen konnten. So konnte man die Bitcoin–Börse vernehmen. Mittlerweile schätzt man den gesamten Wert des Diebstahls jedoch auf 200 Millionen US-Dollar (USD). Larry Cermak, Forschungsleiter bei The Block, glaubt an noch höhere Zahlen. Seiner Schätzung zufolge fehlen Token im Wert von insgesamt 280 Millionen US-Dollar.

Ist der Versicherungs-Fonds von KuCoin groß genug?

Ob KuCoin ihr Versprechen halten kann, dass alle Anleger entwendete Investitionen zu 100 Prozent zurückerhalten werden, stellt Cermak deshalb infrage. Hätte er recht, hätten die Hacker es außerdem auf das Podest für die größten Hackangriffe auf eine Bitcoin–Börse geschafft: Nach dem Angriff auf die beiden japanischen Börsen Coincheck (2018) und Mt.Gox (2014) würde diese Attacke den dritten Platz belegen.

Die Frage, wer eigentlich hinter dem Angriff steckt, hat dagegen bisher noch niemand gestellt. Dafür hat die Bitcoin–Börse eine Liste von Adressen veröffentlicht, die verdächtige Transaktionen getätigt haben. Der Großteil der gestohlenen Kryptowerte sind Ether (ETH) und ERC 20 Token auf der Ethereum-Blockchain: Insgesamt etwa 150 Millionen US-Dollar.

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