VIVE Arts HTC Vive: Eigene Plattform mit NFT-Kunstwerken geht an den Start

HTC Vive eröffnet in Kürze einen NFT Store, der sich komplett auf digitale Kunstwerke spezialisiert. Der Startschuss fällt mit Alfons Mucha.

Christian Stede
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Frau trägt eine VR-Brille

Beitragsbild: Shutterstock

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Der Hersteller von VR-Brillen, HTC Vive, hat einen eigenen NFT-Marktplatz angekündigt. In einer Mitteilung des Unternehmens ist von der neuen globalen Kunsthandelsplattform VIVE Arts die Rede. Sie soll alle Formen digitaler Kunst beherbergen, einschließlich VR-, AR- und XR-Kreationen. Demnach sollen die Künstler selbst die vollständige Kontrolle über die Anzahl der NFT-Editionen und das Verkaufsformat haben. VIVE Arts akzeptiert künftig sowohl Fiat- als auch Kryptowährungen als Zahlungsmittel.

Die erste Auktion findet bereits am Freitag, den 17. Dezember, statt. Im Rahmen einer umfassenden Zusammenarbeit von HTC Vive mit der Mucha-Stiftung kommen NFTs vom berühmten tschechischen Künstlers Alphonse Mucha (1860-1939) unter den virtuellen Hammer. Die Werke Muchas gehören dem Jugendstil an und haben innerhalb dieser Gattung durchaus ikonischen Charakter.

Diese Plattform ermöglicht es VIVE Arts, unsere Unterstützung für Künstler und Institutionen zu verbessern und neue Möglichkeiten für digitale Kreativität, Innovation und Verbindungen mit Hilfe der Blockchain-Technologie zu eröffnen,

sagt dazu Cher Wang, Mitbegründerin und Vorsitzende von HTC. Auch was Smartphones betrifft, ist HTC im Kryptospace aktiv. So hatte das Unternehmen kürzlich eine Sonderversion seines „Krypto-Phones“ Exodus 1 angekündigt

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