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Gegen Inflation Fed erhöht Leitzins erstmals seit Jahren – Bitcoin und Co. im Plus

Erstmals seit 2018 erhöht die US-Notenbank den Leitzins. Damit möchte die Fed der hohen Inflation gegensteuern.

Marlen Kremer
 |  Lesezeit: 1 Minuten
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US-Dollar Scheine

Quelle: Shutterstock

  • Im Januar gab die US-Notenbank eine straffere Geldpolitik ab März bekannt. Nun kommt die Fed diesen Versprechungen nach und möchte damit der steigenden Inflation entgegenwirken.
  • Aus einem Statement der US-Notenbank geht hervor, dass der Leitzins um 0,25 Prozentpunkte angehoben werden soll, erstmals seit 2018. Dadurch würde sich die Zinsspanne auf 0,25 bis 0,5 belaufen.
  • “Der Ausschuss ist bestrebt, auf längere Sicht ein Maximum an Beschäftigung und eine Inflationsrate von 2 Prozent zu erreichen”, heißt es in der Fed-Meldung weiterhin. Mit einer Inflationsrate von derzeit 7,5 Prozent ist der Währungshüter noch ein ganzes Stück von seiner Zielvorstellung entfernt.
  • Die Aktienindizes Dow Jones und S&P 500 verzeichneten dabei ein leichtes Plus zu Börsenschluss am gestrigen 16. März.
  • Ein Blick auf die Liste der Kryptowährungen nach Marktkapitalisierung auf Coingecko verrät, dass sich auch der Kryptomarkt von der zu erwartenden Zinsentscheidung nicht verunsichern lässt. Einige Token verzeichnen sogar ein Wachstum im zweistelligen Bereich.
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