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1.500 ATMs geplant El Salvador überarbeitet Chivo Wallet

El Salvador wechselt den Technologieanbieter für die staatliche Chivo Wallet. Damit hofft man, Stabilitäts- und Skalierungsprobleme lösen zu können. Zusätzlich sollen 1.500 Bitcoin Automaten in dem Land aufgestellt werden.

Daniel Hoppmann
 |  Lesezeit: 1 Minuten
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Nayib Bukele. Präsident El Salvador

Quelle: picture alliance / AA | Emin Sansar

  • El Salvador geht die Probleme der Chivo Wallet an.
  • Dazu tut man sich mit dem White-Label-Anbieter AlphaPoint zusammen. Der Fokus liegt dabei auf der Verbesserung der Stabilität, der Verfügbarkeit sowie der Skalierbarkeit der Staats-Wallet. In der Vergangenheit kam es in diesen Bereichen immer wieder zu Problemen.
  • Die Integration wird die Unterstützung für Kassensysteme, Websites und die Verwaltungskonsole der Regierung in El Salvador erweitern, sagt AlphaPoint CEO Igor Telyatnikov. Zudem soll das Update schnellere Bitcoin-Transaktionen zu niedrigeren Gebühren ermöglichen.
  • Ferner plant man 1.500 weitere Bitcoin-ATMs aufzustellen.
  • Die Adoption der Wallet schreite derweilen weiter voran. Mittlerweile sollen vier Millionen User die App nutzen, teilt Präsident Nayib Bukele auf Twitter mit.
  • Die Kritik internationaler Institutionen am Bitcoin-Vorstoß von El Salvador nimmt zu. Zuletzt wies der Finanzminister des Landes Bedenken des IWF zurück.
  • Weitere Insights zu El Salvador findet ihr in der Dezember-Ausgabe des Kryptokompass.
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