- Ein neuer Research-Bericht von JPMorgan attestiert dem Krypto-Space die Eröffnung einer neuen Ära. Hintergrund sei der Wahlsieg von Donald Trump.
- Damit läge “das schlechteste regulatorische Umfeld” bereits hinter uns. Seit der Trump-Wahl notiert der Gesamtmarkt 65 Prozent im Plus, berichtet JPMorgan.
- „Die neue Regierung ist nicht nur Krypto-freundlich, sondern sie hat auch gezeigt, dass sie die Anlageklasse fördern will“, schreiben die Analysten von JPMorgan.
- Es wird erwartet, dass das Ökosystem von nun an zu einer „sichereren, transparenteren und produktiveren Branche wird“. Das schreibt Coindesk mit Verweis auf das Paper von JPMorgan.
- Die künftige Regierung habe ihre Bereitschaft gezeigt, den Kryptomarkt zu regulieren. Das werten die Analysten als positives Zeichen.
- Schließlich galten für den Kryptosektor bisher die Wertpapiergesetze aus den 30er Jahren. SEC-Chef Gary Gensler sah sich daher zu einer regelrechten Klagewelle gegen US-Kryptounternehmen genötigt.
- Außerdem habe der designierte Präsident eine Reihe von Posten an Krypto-freundliche Personen vergeben. Als SEC-Chef könnte Gensler von dem Krypto-Lobbyisten Paul Atkins beerbt werden.
- JPMorgan gilt als eine der letzten Bastionen von Krypto-Verweigerern in der Wall Street. CEO Jamie Dimon verglich Bitcoin Anfang dieses Jahres mit einer Sucht. Trotzdem zeigt der aktuelle Bericht von JPMorgan ein gewisses Umdenken im Unternehmen.
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