Blöd gelaufen  Eine Million Dollar für Transaktionsgebühren bezahlt

An nur einem Tag hat eine Wallet rund eine Million US-Dollar an Transaktionsgebühren bezahlt. Wie sich herausstellte: Der Angeschmierte ist Binance.

Moritz Draht
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Beitragsbild: Shutterstock

| Das Gas-Fee-Malheur erntet im Netz Häme
  • So macht man es nicht: Eine Wallet hat in mehreren Transaktionen insgesamt 843,797 US-Dollar Gebühren an einem Tag gezahlt.
  • Verantwortlich für die abenteuerlichen Transaktionen ist wohl Binance. 530 Ether hat sich die Krypto-Börse den Spaß kosten lassen.
  • Gegenüber Cointelegraph erklärte Binance, es handle sich um “eine routinemäßige Konsolidierung” von Ether in einer der Börsen-Wallets. Die Krypto-Börse räumte jedoch Fehler ein: “Jegliche Auswirkung auf die Gas Fees war unbeabsichtigt und wurde schnell behoben”.
  • Im Krypto-Space erntete Binance Spott.
  • “Das Tolle daran ist, dass die harmlose Erklärung ist, dass sie super beschissene Technik haben”, meint Adam Cochran, Partner bei der Risikokapitalfirma Cinneamhain Ventures.
  • “Das verheißt nichts Gutes für ein Unternehmen, das behauptet, noch nie ausgebeutet worden zu sein, keine Buchungsfehler zu machen und Hunderte von Milliarden an Coins über mehrere Protokolle hinweg sicher zu verwahren”.
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