- Am gestrigen Freitag trafen sich hochrangige Vertreter der Krypto-Branche mit US-Präsident Donald Trump im Weißen Haus. Über die Themenauswahl des ersten Krypto-Gipfels wurde im Vorfeld viel spekuliert. Offenbar ging es in den Gesprächen auch um Strukturmaßnahmen im Krypto-Sektor.
- Der CEO der größten US-Krypto-Börse Coinbase, Brian Armstrong, gab im Anschluss bekannt, 1.000 neue Arbeitsplätze in diesem Jahr schaffen zu wollen. Das Treffen bezeichnete er als einen “historischen Tag”.
- “Dank der Führung von Donald Trump und David Sacks verfügen die USA nun über eine strategische Bitcoin-Reserve und eine neue regulatorische Klarheit”, so Armstrong auf X.
- Dies wirke sich “direkt auf das Wirtschaftswachstum in den USA aus”. Man werde “diese Branche in Amerika weiter ausbauen, um sicherzustellen, dass die USA in den Bereichen Technologie und Finanzen führend bleiben”.
- Coinbase hat Stand Dezember 2024 rund 3.700 Mitarbeiter. Die Einstellungswelle verspricht ein Beschäftigungswachstum von 26 Prozent.
- Die 1.000 Arbeitsplätze entsprechen jedoch ungefähr der Anzahl an Arbeitsplätzen, die zuvor im Zuge eines drastischen Sparkurses zwischen 2022 und 2023 gestrichen wurden.
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