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RückblickCoin Metrics: Verdoppelung der Bitcoin-Adressen in 2020

In einem Bericht beleuchtet die Analyse-Plattform Coin Metrics auf das Krypto-Jahr 2020. Eine Erkenntnis daraus: Die Anzahl der Bitcoin-Adressen hat sich mehr als verdoppelt.

Jacob Gleiss
 |  Lesezeit: 1 Minuten
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krypto 2020

Quelle: Shutterstock

Am 22. Dezember veröffentlichte Coin Metrics den Bericht, der die vier Quartale des Jahres 2020 chronologisch revue passieren lässt. Die COVID-19-Krise machte sich auch im Krypto-Bereich bemerkbar. Der Bitcoin-Kurs viel schlagartig um 24,48 Prozent auf unter 4.500 US-Dollar. Der 13. März geht als der Tag des niedrigsten BTC-Kurs im Jahre 2020 ein.

Die USA regierten auf die Pandemie mit einer Bereitstellung von zwei Billionen US-Dollar.

Obwohl die Inflationsrate bei rund zwei Prozent blieb, stieg die Unsicherheit über die künftigen Inflationsraten im März und April dramatisch an. Darüber hinaus sanken die Realzinsen, wodurch Vermögenswerte wie Gold und Bitcoin, die nicht zum Cashflow führen, attraktiver wurden.

heißt es in dem Bericht. Trotz der Pandemie ist die Anzahl der aktiven Bitcoin-Adressen in diesem Jahr um 105 Prozent gestiegen, was bedeutet, dass Bitcoin bei immer mehr Menschen Verwendung findet. Insgesamt gäbe es nun über 700.000 verschiedene Bitcoin-Adressen. Im Bericht wird dieser Anstieg wie folgt erklärt:

In einer sich schnell verändernden Welt wird Bitcoin zunehmend als Absicherung gegen Inflation und Form von digitalem Gold empfohlen.

Mehr als neun Monate nach Beginn der COVID-19 Pandemie bewegt sich der Kurs in noch nie zuvor dagewesenen Höhen. Es scheint als hätte die Krise den gesamten Krypto-Bereich beflügelt, da auch andere Kryptowährungen wie beispielsweise Ethereum in die Höhe schießen.

In vielerlei Hinsicht befindet sich Bitcoin in seiner stärksten Position und schließt 2020 ab. Da die Dynamik weiter zunimmt, steht Bitcoin im Jahr 2021 kurz vor dem Erreichen beispielloser Höhen.  

Mit diesem Ausblick wird der Bericht von Coin Metrics beendet. Die Autoren geben die Prognose ab, dass Bitcoin auch im Jahr 2021 weiter wachsen wird.

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