- Auf der weltweit größten Ethereum-Konferenz erklärt Chainlink-Gründer Sergey Nazarov in seinem Vortrag, dass die Tokenisierung “passieren wird, ob es einem gefällt oder nicht.
- Er fügt mahnend hinzu: “Die Kapitalzuflüsse aus dem traditionellen Finanzsystem kommen jedoch nur, wenn ihre Bedingungen erfüllt werden.”
- Krypto-Unternehmen sollen daher unbedingt an ihrer Herangehensweise an Banken und Co. sowie ihrer Compliance arbeiten und sich nicht gegen deren Eintritt in den Markt wehren.
- Dabei zieht er einen Vergleich zum Einstieg BlackRocks in den Blockchain-Space durch den Bitcoin-Spot-ETF. Auch damals machte sich die Krypto-Community große Sorgen um die Institutionalisierung der Anlageklasse.
- In der Folge nahm die Kritik jedoch ab. Fonds wie IBIT erleichtern den Zugang für Anleger, treiben damit die Nachfrage nach BTC an – Selbstverwahrung ist weiterhin möglich und Bedenken der Zentralisierung konnten größtenteils ausgeräumt werden.
- Einen ähnlichen Ablauf erwartet er nun auch im Bereich der Tokenisierung. Hier soll es allerdings “1.000 Mal größer werden”.
- Weiter erklärt er: “Compliance wird ein Feature der Blockchain-Welt. Wenn ihr verstehen würdet, wie komplex der Onboarding-Prozess im TradFi-System ist …” sagt der Krypto-Unternehmer vielsagend.
- Vor rund einer Woche gingen Mastercard und Chainlink mit einer neuen Partnerschaft für On-Chain-Zahlungen an die Öffentlichkeit.
- Der Chainlink-Kurs konnte im Zuge der jüngsten Bitcoin-Rallye ebenfalls wieder stark zulegen. Auf Sicht der vergangenen 24 Stunden steht LINK rund 6,5 Prozent im Plus.
- Ethereum-Gründer Vitalik Buterin überraschte derweil auf der Ethereum-Konferenz mit seiner Aussage zum Krypto-Markt und Circle gab einen neuen Produktlaunch namens “Circle Gateway” bekannt.
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