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Proof of everything? Blockchain-Konsensverfahren im Vergleich

Konsensalgorithmen sind das Lebenselixier von Blockchains. Je “besser” das Verfahren an die primären Anwendungsfunktion angepasst ist, umso leistungsfähiger und sicherer sind Netzwerke. Inzwischen ist das Algorithmus-Portfolio auf über 70 Modelle gewuchert – ein Überblick.

Moritz Draht
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Beitragsbild: Shutterstock

  • Konsensalgorithmen sorgen für die Koordinierung von Transaktionen, Validierung von Blöcken und Absicherung von Blockchain-Netzwerken von einer möglichst hohen Anzahl an Teilnehmern.
  • Ein “guter” Algorithmus balanciert die drei als Blockchain-Trilemma bekannten Kerneigenschaften bestmöglich aus: Sicherheit, Skalierbarkeit und Dezentralisierung.
  • Jeder Algorithmus fordert eine Ressource als Einsatz – daher auch “Proof of”.
  • Bei dem von Bitcoin verwendeten Proof of Work (PoW) besteht der “Arbeitsnachweis” in Form von Rechenleistung.
  • Proof of Stake (PoS), auf dem beispielsweise Cardano basiert, fordert dagegen temporär gesperrte Einlagen – den Stake.
  • Neben den prominentesten Verfahren gibt es zahlreiche weitere Verfahren.
  • Wie Proof of Burn funktioniert, was Delegated Proof of Stake vom klassischen PoS unterscheidet, und was die Besonderheiten beim Proof of Space und Proof of Acitivity sind, erfahrt in der aktuellen Ausgabe des BTC-ECHO Magazins.
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