- Larry Fink hat es schon wieder getan: In einem Interview auf dem Weltwirtschaftstreffen in Davos stellte der BlackRock-CEO einen Bitcoin-Kurs von 700.000 US-Dollar in Aussicht.
- Staaten, die sich vor einer Entwertung ihrer Währung oder ihrer politischen bzw. wirtschaftlichen Stabilität fürchteten, sollten sich mit Bitcoin auseinandersetzen, “um diese Ängste zu überwinden”, so Fink.
- Der 72-Jährige glaube fest daran, dass sich dieser Anwendungsfall bei Bitcoin bewahrheiten könnte. Dann seien Allokationen zwischen 2 und 5 Prozent durchaus möglich.
- Tatsächlich habe er einem Gespräch mit einem nicht genannten Staatsfonds beigewohnt, der sich genau mit dieser Fragestellung nach der richtigen Beimischung von Bitcoin im eigenen Portfolio beschäftigt habe.
- “Sollte dieses Verhalten salonfähig werden, könnten wir 500-, 600- oder sogar 700.000 US-Dollar pro Bitcoin sehen”, so der BlackRock-CEO
- Finks Vermögensverwalter hält übrigens eine Bitcoin-Beimischung von 2 Prozent für “vernünftig”.
- BlackRock betreibt mit IBIT zudem den größten BTC Spot ETF. Was man über das Finanzprodukt wissen muss, lest ihr hier: BlackRock: So bedrohlich wird die “dunkle Macht” 2025 für Bitcoin
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