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Furcht vor dem Bitcoin-Standard? US-Gesetzentwurf setzt El Salvador unter Druck

Während sich Nayib Bukele, der Präsident El Salvadors, weiterhin für den Krypto-Vorstoß seines Landes feiert, schmieden die USA Pläne, den Bitcoin-Standard zu verhindern.

Marlen Kremer
 |  Lesezeit: 1 Minuten
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Bitcoin El Salvador Dollar

Quelle: Shutterstock

  • Die US-Senatoren Jim Risch, Bob Menendez und Bill Cassidy legten am gestrigen 16. Februar den Accountability for Cryptocurrency in El Salvador (ACES) Act (Gesetz zur Rechenschaftspflicht für Kryptowährungen in El Salvador) vor. Dies geht aus einer Pressemeldung des US-Gesetzgebungsausschusses für Außenpolitik hervor.
  • Im Rahmen des Gesetzes fordern die Senatoren, dass das US-Außenministerium einen Bericht über die Einführung von Bitcoin als gesetzliches Zahlungsmittel in El Salvador erstellt, um “potenzielle Risiken für das US-Finanzsystem abzuschwächen”.
  • “Die Anerkennung von Bitcoin als offizielles Zahlungsmittel durch El Salvador öffnet den Geldwäschekartellen Tür und Tor und untergräbt die Interessen der USA”, erklärte Dr. Cassidy.
  • Nayib Bukele, der Präsident El Salvadors, war von dem Vorhaben nicht begeistert und gab seiner Empörung auf der Social-Media-Plattform kund.
  • Erst jüngst meldete sich auch der Internationale Währungsfonds (IWF) in der Causa El Salvador zu Wort. Demnach solle das Land möglichst wieder einen Rückzug in Sachen Bitcoin machen. Bukele ließ sich jedoch auch davon nicht beeindrucken – BTC-ECHO berichtete.
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