James Wynn liquidiert 

Bitcoin-Trader verliert 100 Millionen Dollar in einer Woche

Binnen sieben Tage kollabiert die Milliardenposition des siegessicheren Krypto-Wals auf Hyperliquid. Ein Lehrstück für alle Trader.

Johannes Macswayed
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Der Fall James Wynn beweist: Auch Krypto-Wale können sich verzocken

Beitragsbild: Shutterstock

| Der Fall James Wynn beweist: Auch Krypto-Wale können sich verzocken
  • Laut Onchain-Daten von Lookonchain ist der waghalsige Hebel-Trader James Wynn in der Nacht zum Freitag liquidiert worden.
  • Demnach wurde ein Teil seiner Position bei Bitcoins Kursrutsch unter 105.000 US-Dollar geschlossen – womit Wynn einen Verlust von 100 Millionen US-Dollar in einer Woche verzeichnet.
  • Die Krypto-Community verfolgt die Aktivität des risikofreudigen Traders bereits seit einigen Wochen mit Spannung. Wynn sorgte erst vor wenigen Tagen mit seiner 1,2 Milliarden US-Dollar schweren Bitcoin-Wette unter 40-fachem Hebel für Schlagzeilen.
  • Seine Trading-Historie liest sich jedoch wie eine klassische „Wie gewonnen – so zerronnen“-Story. Laut Daten von HyperDash lag Wynn mit seinen Trades noch am 22. Mai über 80 Millionen US-Dollar im Plus. Heute weist sein Konto ein Minus von mehr als 13 Millionen US-Dollar auf.
  • Vollständig aus dem Spiel ist der Trader jedoch noch nicht. Laut HyperDash weist sein Konto noch einen Bitcoin Long im Wert von 167 Millionen US-Dollar auf – ebenfalls mit einem 40-fachen Hebel.
  • Beim aktuellen Kurs verzeichnet jedoch auch diese Position bereits ein Minus von 4,5 Millionen US-Dollar. Liquidiert würde sie bei etwa 104.500 US-Dollar pro BTC.
  • Wynn liefert sich nach eigenen Angaben ein Katz-und-Maus-Spiel mit anderen Bitcoin-Walen, die angeblich versuchen, den Kurs so weit zu drücken, dass seine Positionen in Bedrängnis geraten.
  • Eine Matrix-Anspielung auf seinem X-Konto zeugt von Hochmut. Wynn erklärt: “Sicher ist, dass ich offengelegt habe, wie korrupt diese Märkte sind. Ich denke, es ist besser, nur Spot-BTC zu kaufen und zu halten.”

Quellen

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