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Bitcoin-Mining auf Allzeithoch: Difficulty erreicht Rekordwert von 127,6 Billionen

Die Difficulty erreicht ein Allzeithoch, die Gewinne steigen – aber Miner halten ihre BTC. Ein Signal für Stärke im Netzwerk und Optimismus.

Giacomo Maihofer
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Reihen von Kryptowährungs-Mining-Rigs brummen unermüdlich in einem schwach beleuchteten Raum, ihre Kühlventilatoren surren leise. Etwas Licht fällt von links ein und wirft subtile Schatten auf die geordnete Ausrüstung, die für effiziente Mining-Operationen sorgt.

Beitragsbild: Shutterstock

| Bitcoin-Mining ist ein knallhartes Geschäft
  • Die Schwierigkeit beim BTC-Mining erreicht mit 127,6 Billionen einen neuen Rekord. Das Mining wird damit technisch anspruchsvoller und teurer. Aber das Netzwerk auch sicherer. Am 9. August ist eine geringe Absenkung um etwa 3 Prozent auf rund 123,7 Billionen geplant, ein Anpassungsmechanismus im Protokoll zur Stabilisierung der Blockzeiten.
  • Die steigende Schwierigkeit reflektiert einen zunehmenden Wettbewerb – immer mehr Miner nehmen teil, was Sicherheit und Dezentralität fördert. Miner erzielen höhere Gewinne, aktuell rund 52,6 Millionen USD pro Exahash pro Tag, ein Nach-Halving-Höchstwert. Die wöchentliche Durchschnittsauszahlung an BTC ist um 49 Prozent gefallen. Miner verkaufen weniger, was auf bullische Stimmung oder strategisches Festhalten an Assets hindeutet.
  • Im Juli 2025 stieg der Kurs von Bitcoin um rund 7,5 Prozent und beendete den Monat bei etwa 115.600 US-Dollar. Trotz makroökonomischer Unsicherheiten und regulatorischer Diskussionen in den USA behauptete sich BTC als resilienter Wertspeicher. Unterstützt wurde die Entwicklung durch anhaltende ETF-Zuflüsse, robuste On-Chain-Daten und eine zunehmende Zurückhaltung der Miner beim Abverkauf.
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