1,2 Milliarden US-Dollar 

Bitcoin im Bergwerk: Mining-Firma aus Norwegen steigt in BTC ein

Green Minerals setzt auf Bitcoin als Absicherung gegen Inflation. Geplant sind Investitionen von bis zu 1,2 Milliarden US-Dollar.

Josip Filipovic
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Bitcoin Münze auf Erde

Beitragsbild: picture alliance

| Immer mehr Unternehmen nehmen Bitcoin in ihre Bilanz auf
  • Wie aus einer Pressemitteilung hervorgeht, hat das norwegische Bergbauunternehmen Green Minerals AS die Einführung einer Bitcoin Treasury bekannt gegeben.
  • Mit dieser Investition will sich das Unternehmen gegen die Risiken von Fiatwährungen – insbesondere Inflation und geopolitische Instabilität – wappnen.
  • In Zusammenarbeit mit Partnern plant Green Minerals, Bitcoin im Wert von bis zu 1,2 Milliarden US-Dollar zu akkumulieren.
  • Ståle Rodahl, Vorstandsvorsitzender von Green Minerals, sagte: „In dieser Ära signifikanter monetärer Expansion ist die Aufrechterhaltung einer starken Bilanz wichtiger denn je.“
  • Und weiter: “Die dezentralen, nicht inflationären Eigenschaften von Bitcoin machen ihn zu einer attraktiven Alternative zu traditionellen Fiat-Währungen.”
  • Zudem will die Firma ihren Shareholdern eine transparente Übersicht über die Performance der Bitcoin-Investition ermöglichen, die über die Kennziffer “Bitcoin pro Aktie” (BTC/Aktie) erfasst wird.
  • Das Tiefseebergbauunternehmen betonte, dass seine operative Kernstrategie unverändert bleibt und die Implementierung von Bitcoin dazu dient, die Projektpläne des Unternehmens zu unterstützen.
  • Auch die Blockchain soll zum Einsatz kommen. Konkret will das Unternehmen die Technologie dabei in ihrer gesamten Geschäftstätigkeit verwenden, um die Effizienz zu steigern.
  • Nach der entsprechenden Ankündigung legte die Aktie des Bergbauunternehmens um 250 Prozent zu.
  • Derweil nehmen Unternehmen nicht nur Bitcoin in ihre Bilanz auf: Erst kürzlich kaufte SharpLink Gaming Ethereum im Wert von 30 Millionen US-Dollar.
  • Warum die Strategie einer Bitcoin-Reserve aber auch nach hinten losgehen kann, lest ihr hier: So riskant sind die MicroStrategy-Copycats

Quellen

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