Zweitgrößte Bank Spaniens 

Diese Großbank bietet jetzt Bitcoin und Ether an

Spanien macht Fortschritte in Sachen Krypto-Adoption. Die zweitgrößte Bank des Landes (BBVA) bietet nun Bitcoin und Ethereum Trading an.

Daniel Hoppmann
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Eine Person geht an einem in die Wand eingelassenen BBVA-Geldautomaten vorbei und denkt über den Aufstieg von Bitcoin und seine Auswirkungen auf den modernen Handel nach.

Beitragsbild: picture alliance

| Weltweit zählt die BBVA fast 90 Millionen Kunden
  • Die spanische Großbank BBVA steht kurz davor, ihren Kunden den Handel mit Bitcoin und Ethereum zu ermöglichen. Das gab die BBVA in einer Pressemitteilung bekannt.
  • Das Geldhaus hat einen entsprechenden Antragsprozess nach MiCA abgeschlossen und eine Freigabe durch die spanische Finanzaufsicht CNMV erhalten, heißt es.
  • In kürze werde eine Plattform gelauncht werden, die Kunden über die hauseigene App den “sicheren Kauf, Verkauf und Verwahrung” von Bitcoin und Ethereum ermöglichen soll.
  • Zunächst steht der Service nur einen kleinen Gruppe zur Verfügung, soll allerdings in den nächsten Monaten auf alle spanischen Kunden ausgeweitet werden.
  • Theoretisch könnte die Funktion durch das Passporting auch auf andere EU-Staaten ausgeweitet werden. Allerdings scheint ein solcher Schritt derzeit noch nicht geplant. In der Pressemitteilung finden sich dazu zumindest keine Anhaltspunkte.
  • Außerhalb der EU experementierte die BBVA in der Schweiz und der Türkei bereits mit Krypto-Trading.
  • Auch in Deutschland öffnen sich immer mehr Finanzinstitute dem Handel mit Bitcoin und Co. – so zum Beispiel die Commerzbank.
  • Die Deutsche Bank nutzt derweil die Layer-2-Technologie von Ethereum, um regulatorische Herausforderungen bei der Blockchain-Nutzung zu adressieren.
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