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Optionen im Keller Anleger zeigen Bitcoin-Terminbörse Bakkt die kalte Schulter

Während der Handel mit Bitcoin Optionen bei der Konkurrenz floriert, schmelzen Bakkt die Kunden weg.

Redaktion
 |  Lesezeit: 1 Minuten
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Bakkt-logo-mit-einer-bitcoin-münze-im-vordergrund

Quelle: Shutterstock

Null Prozent Handelsumsatz: So die ernüchternde Bilanz bei der Terminbörse Bakkt für den Handel mit Bitcoin-Optionen. Seit dem 15. Juni verharrt sowohl das Volumen als auch das Open Interest laut Skew bei 0 US-Dollar.

Was den dramatischen Einbruch ausgelöst hat, ist nicht ganz klar. Denn der Handel mit Bitcoin Optionen ist gegen Monatsende bei der hiesigen Konkurrenz angestiegen. Platzhirsch unter den Terminbörsen ist dabei Deribit. Die Börse mit Sitz in Panama vermeldete am Donnerstag, den 23. Juli, ein Open Interest von 1,3 Milliarden US-Dollar und ein Volumen von 161 Millionen US-Dollar. Laut Skew entfallen 92 Prozent des Handelsumsatzes mit Bitcoin-Optionen auf Deribit.

Bakkt, eine Tochter der Intercontinental Exchange (ICE), startete den Handel mit Bitcoin-Optionen im Dezember 2019. Das höchste tägliche Optionsvolumen erreichte die Börse am 8. Januar bei 528.000 US-Dollar. Zum aktuellen Anleger-Schwund hat sich Bakkt bislang nicht offiziell geäußert.

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