- Geht es nach VanEck-Analyst Matthew Sigel, könnte Bitcoin im nächsten Jahr auf bis zu 180.000 US-Dollar steigen. Das erklärte er in einem Interview mit CNBC.
- “Wir befinden uns jetzt in einer Phase ohne technischen Widerstand. Wir gehen davon aus, dass Bitcoin in den nächsten beiden Quartalen wahrscheinlich wiederholt Allzeithochs erreichen wird”, so Sigel.
- Grund für seinen optimistischen Ausblick seien Anrufe von Anlageberatern, die entweder kein Bitcoin-Engagement haben oder dieses erhöhen möchten.
- Das Interesse der institutionellen Investoren wird anhand der Bitcoin Spot ETFs deutlich. Seit dem Wahlsieg von Donald Trump sind rund 2,2 Milliarden US-Dollar in die BTC-Indexfonds geflossen. BlackRock knackte jüngst sogar einen Rekord.
- Auch das Bitcoin-Kurswachstum lässt sich sehen: Seit dem 5. November ist die Krypto-Leitwährung von 67.000 auf in der Spitze 93.495 US-Dollar gestiegen. Das ist ein Wachstum von knapp 40 Prozent. Zum Zeitpunkt des Schreibens notiert BTC nach einer Kurskorrektur bei 89.280 US-Dollar.
- Glaub man Sigel, steht der 2009 gegründeten Finanzrevolution aber noch deutlich größeres Wachstum bevor. “Unser Ziel sind 180.000 US-Dollar für 2025”, so der Analyst.
- “Das wäre eine Rendite von 1.000 Prozent vom Tiefpunkt bis zum Höhepunkt dieses Zyklus, der bei weitem noch der kleinste Bitcoin-Zyklus ist”, heißt es weiter.
- Was über 40 weitere Krypto-Experten für die nächsten Monate erwarten, lest ihr im neusten BTC-ECHO Insider Report.
- Bei aller guten Laune wegen des massiven Kurswachstums ist neben Euphorie und FOMO aber auch Vorsicht geboten. Schließlich kann der Krypto-Markt auch genauso schnell wieder gen Süden rauschen. Diese Tricks bewahren Anfänger vor Fehlern.
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