KI-Hype weiter im Kommen 

ai16z-Entwickler kooperieren mit Stanford Universität

Der KI-Agenten-Hype nimmt dank einer Partnerschaft zwischen der US-amerikanischen Eliteuni und Eliza Labs weiter Fahrt auf.

Johannes Macswayed
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ai16z Stanford

Beitragsbild: Shutterstock

| Die US-amerikanische Eliteuni Stanford wagt sich in die Krypto-KI-Nische vor
  • Die Future of Digital Currency Initiative (FDCI) der US-amerikanischen Eliteuniversität Stanford University und Eliza Labs, die Entwickler des beliebten KI-Agenten ai16z, gaben am 16. Dezember eine Forschungskooperation bekannt. Das geht aus einer Pressemitteilung hervor.
  • Gemeinsam will man untersuchen, wie autonome KI-Agenten digitale Währungssysteme transformieren könnten. Die Forschung soll sich demnach auf drei Kernbereiche konzentrieren.
  • Dazu zählen “Agent Trust Mechanisms”, “Multi-Agent Economic Systems” und “Decentralized Agent Governance”. Die Zusammenarbeit soll im ersten Quartal 2025 beginnen, wie es heißt.
  • Eliza Labs steht aktuell an der Spitze der Entwicklung von autonomen Agentensystemen. Dessen “Eliza-Framework” ist eine Open-Source-Plattform, die die Art und Weise revolutioniert, wie autonome KI-Agenten erstellt, eingesetzt und verwaltet werden.
  • Bekanntheit erlangte das KI-Entwicklerstudio dank des Erfolgs ihres ai16z-Hedgefonds. Der als DAO organisierte Fonds wird von einer KI geführt und tätigt Investitionen im Krypto-Sektor. Der zugehörige Token soll die Performance des Fonds widerspiegeln und Halter an den Gewinnen beteiligen.
  • In den vergangenen sieben Tagen durchbrach ai16z erstmalig eine Marktkapitalisierung von einer Milliarde US-Dollar. Diverse Venture-Kapitalgeber interessieren sich inzwischen für den Token, wie BTC-ECHO im Gespräch mit einem VC herausfand.
  • Der Hype um die neue Krypto-KI-Fusion zeigt sich auch im Erfolg ähnlicher Projekte: So erreichte das KI-Agenten-Launchpad Virtuals Protocol am 16. Dezember ein neues Allzeithoch.
  • Das auf der BASE Layer-2 beheimatete Projekt zählt nunmehr eine Marktkapitalisierung von 2,7 Milliarden US-Dollar und ist damit das größte Asset dieser neuen Nische.
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